Haarausfall – Wenn nichts wirkt!

haarausfall notfallplan rotlicht

Wenn ein Haarfollikel einmal wirklich verloren ist, dann kommt er nicht zurück.

Das klingt hart, ich weiß, aber genau das ist die Realität. Und das eigentliche Problem ist:

Wir merken Haarausfall viel zu spät!

Wir sehen irgendwann dünnere Haare im Spiegel und denken, das ist gerade passiert. In Wirklichkeit läuft dieser Prozess oft schon seit Jahren! Und genau deshalb funktionieren so viele Produkte nicht – nicht unbedingt, weil sie komplett wirkungslos sind – sie kommen einfach zu spät.

Ich möchte heute mit Euch über die Mechanismen sprechen, die Eure Haarwurzeln widerstandsfähiger machen. Es geht darum, die Umgebung der Haarfollikel so zu schützen, dass sie ihre Funktion behalten, solange es biologisch möglich ist.

Denn wenn Ihr die Physiologie nicht versteht, werdet Ihr weiterhin Geld für Wunderprodukte ausgeben, die in den allermeisten Fällen nichts bringen. 

Schreibt mir gerne Eure Erfahrungen mit diversen Mitteln gegen Haarausfall in die Kommentare – ich plane dazu einen Blogbeitrag. 🙂

Heute schauen wir uns an:

  • Was im Haarfollikel wirklich passiert
  • Warum die meisten Mittel ins Leere laufen
  • Wo Minoxidil, Rotlicht oder Microneedling sinnvoll einzuordnen sind.

Miniaturisierung – Der Baum im Sturm

Wenn wir verstehen wollen, warum Haare dünner werden, müssen wir eigentlich nur zwei Dinge begreifen: Die Miniaturisierung und die Veränderung der Umgebung.

Stellt Euch einen Haarfollikel wie einen Baum vor. Ein gesunder Baum treibt jedes Jahr kräftig aus. 

Baum haare 1

Die Äste – Eure Haare – sind stabil und die Blätter dicht.


Hormonelles Gleichgewicht 

Damit das so bleibt, braucht der Baum ein Hormon-Gleichgewicht.

Bei uns Frauen wirkt Östrogen wie ein Schutzfaktor.

Es sorgt dafür, dass ein Enzym namens Aromatase das vorhandene Testosteron in schützendes Östrogen umwandelt. In jungen Jahren hält dieser Prozess den Baum gesund.

Doch besonders rund um die Wechseljahre sinkt der Östrogenspiegel – und damit lässt auch die schützende Aromatase-Aktivität nach. Gleichzeitig wird ein anderes Enzym, die 5-Alpha-Reduktase, aktiver. Sie wandelt Testosteron in das aggressive DHT (Dihydro-testosteron) um.

DHT ist für unseren Baum wie ein falsches Signal. Es sagt ihm: „Zieh dich zurück, werde kleiner.“ Die Wachstumsphase wird kürzer, die neuen Äste werden mit jedem Zyklus feiner, kürzer und heller. Der Baum stirbt nicht sofort, aber er verliert nach und nach seine Kraft. Das ist die Miniaturisierung.


Umgebungsänderung – wenn der Boden verhärtet

Aber DHT ist nicht die ganze Geschichte.

Im Hintergrund laufen oft Mikro-Entzündungen ab. Ihr merkt davon nichts – kein Jucken, keine Rötung. Aber auf Zellebene passiert viel. Studien zeigen, dass bei androgenetischer Alopezie oxidative Prozesse auftreten, die den Haarzyklus stören.

Wenn diese Entzündung chronisch wird, verändert sie den „Boden“, in dem unser Baum steht. Es kommt zur sogenannten Fibrose.

Das Gewebe rund um den Follikel wird fester, es lagert sich zu viel Kollagen ab.

Stellt Euch vor, der Boden um den Baum wird hart wie Beton.

Die feine Kommunikation zwischen den Zellen gerät aus dem Gleichgewicht.

haare Boden Fibrose

Der Follikel wird Schritt für Schritt schwächer.

Er produziert erst dünnere Haare, dann kürzere und irgendwann gar keine mehr.

Haare Miniaturisierung Hormongleichgewichtjpg scaled
Skincare Inspirations + Gemini

Wichtig ist: Solange der Follikel noch da ist – auch wenn er schon klein ist – besteht die Möglichkeit, ihn wieder zu unterstützen. Aber: Je weiter der Boden „zubetoniert“ ist, desto schwieriger wird es.

Was macht also überhaupt Sinn?

Wir müssen an zwei Stellen ansetzen:

1. An der Ursache des Haarausfalls 

2. An der Aktivität des Follikels 


Ursache bremsen: Finasterid

Um das DHT-Signal zu stoppen, gibt es Wirkstoffe wie Finasterid. Es blockiert die 5-Alpha-Reduktase. 

Lange Zeit dachte man, es wirkt bei Frauen gar nicht. Frühe Studien mit 1 mg zeigten bei Frauen fast keinen Effekt (Studie 2000).

Erst neuere Daten mit höheren Dosen von 2,5mg bis 5  deuten darauf hin, dass es die Haardichte stabilisieren kann – klinische Studie mit 37 Frauen, (Studie 2006). Eine Verbesserung zeigte 62% der Frauen. 

Finasterid ist für Frauen im gebärfähigen Alter jedoch riskant, da es schwere Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern verursachen kann.

Zudem berichten Patientinnen in Studien über Nebenwirkungen wie Brustspannen oder Stimmungsschwankungen.

Das gehört somit zwingend in ärztliche Hände!


Follikel aktiv halten: Minoxidil

Minoxidil ist der bekannteste Wirkstoff gegen Haarausfall. Er verlängert die Wachstumsphase.

Interessanterweise zeigte eine Studie mit 381 Frauen, dass 5%-iger Schaum einmal täglich genauso gut wirkt wie die klassische 2%-ige Lösung zweimal täglich (Studie 2011). 

Aber rechnet leider mit dem „shedding„: Wenn Ihr nach ein paar Wochen plötzlich mehr Haare verliert, ist das oft ein Zeichen, dass die alten Haare rausgeschmissen “ werden, um Platz für kräftigere Äste zu machen. Das passiert in den ersten Wochen. Das ist psychologisch oft eine große Hürde, da der Haarausfall kurzzeitig massiv zunimmt.

Weitere potenzielle Nachteile, je nach dem wie Ihr Minoxidil verträgt und ob die Anwendung für Euch lästig ist: 

Zum einen: Der hohe Alkoholgehalt führt oft zu Juckreiz, Rötungen und Schuppenbildung. In den flüssigen Varianten beträgt der Ethanolanteil 96% und in dem Schaum 56% – also die Produkte bestehen in erster Linie bzw. zum großen Teil aus Alkohol.

 Es gibt auch eine Tablettenform – das ist allerdings wieder etwas, was man mit einer Ärztin / einem Arzt konsultieren muss. 

Zum anderen: Minoxidil muss täglich verwendet werden. 2 % Lösung (2 Mal am Tag) oder 5 % Schaum (1 Mal am Tag). 

Warum?  

Weil Minoxidil die Biologie des Follikels nicht dauerhaft verändert. Es hält ihn künstlich in der Wachstumsphase. 

Setzt Ihr das Mittel ab, fallen die „geretteten“ Haare innerhalb von 3 bis 4 Monaten aus. 

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Minoxidil als Dünger

Minoxidil ist wie ein künstlicher Dünger – wird er nicht mehr angewendet, kehrt der Baum in seinen ursprünglichen (geschwächten) Zustand zurück.

Diese drei Eigenschaften – Shedding, hoher Alkoholgehalt und tägliche Anwendung – wenn man gerade jeden Abend nicht die Frisur zerstören will – führen dazu, dass die Minoxidil-Anwendung abgebrochen wird – mein Fall. Mehr dazu gleich. 


ROTLICHT – ENERGIE FÜR DIE WURZELN

Lichttherapie greift nicht in die Hormone ein, wirkt aber direkt in den Mitochondrien – also den „Kraftwerken“ unserer Haarzellen. 

Es ist wie Lichtnahrung für unseren Baum. Bestimmte Wellenlänge (um 640nm) regen die Produktion von ATP an und katapultieren Follikel aus der Ruhephase zurück in die aktive Wachstumsphase.

baum haaare lichtnaehrung
Rotlicht – Lichtnahrung für die Haarfollikel

An einer sehr interessanten Studie von 2018 nahmen 100  Teilnehmer teil.

Alle enthielten einen Helm – der identisch aussah. Die Probanden wurden in zwei Gruppen geteilt – die eine Gruppe bekam einen Helm mit Rotlicht und die andere Gruppe erhielt einen Helm mit Scheinlicht, also Placebo-Licht, wenn man so will. 

Weder die Testpersonen noch die beurteilenden Ärzte wussten, welche Helme mit Rotlicht, und welche mit Scheinlicht ausgestattet wurden (Doppelverblindung). 

Die Patienten verwendeten  die LED-Helme 3 mal die Woche je 30 Minuten 24 Monate lang. 

rotlicht Placebo Studien Haarwachstum scaled
Skincare Inspirations + Gemini

Bereits nach 16 Wochen zeigte die Behandlungsgruppe sowohl eine Zunahme der Haardichte (um 41,9 Haare/cm²) als auch eine Zunahme der Haardicke (um 7,5 µm).

Die Kontrollgruppe – mit dem Scheinlicht – zeigte hingegen kaum Veränderung der Haardichte und sogar eine Abnahme der Haardicke.

In meinem   Blogbeitrag zum Rotlicht und Haar findet Ihr weitere Studienbeispiele mit Quellenangaben. 


Die Synergie – Rotlicht und  Minoxidil:

Darüber hinaus wurde eine starke Synergie zwischen Rotlicht und Minoxidil festgestellt: 

Studien zeigen, dass die Kombination aus Rotlicht und Minoxidil deutlich bessere Resultate liefert als jede Methode für sich allein. 

Eine klinische Untersuchung (Triple-blind RCT mit 45 Teilnehmern) zeigte, dass die Gruppe mit der Kombi-Therapie eine signifikant höhere Haardichte und Dicke erreichte als die Gruppen mit nur einer Behandlungsmethode. (Studie 2017)


Mein LED-Helm gegen Haarausfall

Ich nutze den LED-Helm gegen Haarverlust von CurrentBody (affiliate).

Er hat 120 LEDs und liefert eine präzise Wellenlänge von 620-660 nm. 

Das ist wichtig, weil nur diese Präzision tief genug zu den Wurzeln vordringt.

CurrentBody LED HELM scaled

Fragt beim Kauf von solchen Geräten immer, wie die Wellenlänge und die Stärke des Lichtes ausfällt und wie viele LEDs eingebaut wurden! 

Abgesehen von der technischen Seite, ist der Helm ziemlich cool – er hat einen  integrierten Timer (nach 10 schaltet sich das Gerät selbst ab) und eingebaute Bluetooth-Kopfhörer.

Rotlicht LED Helm CurrentBody

CurrentBody arbeitet mit klinisch orientierten Messwerten und entwickelt Geräte sehr nah an dem, was wir auch aus Studien kennen.

Das ist für mich ein entscheidender Punkt.

Die Geräte werden nicht einfach nebenbei produziert und irgendwo ins Sortiment gepackt – zum Beispiel neben klassischen Hautpflegeprodukten – sondern der Fokus liegt wirklich auf solchen Heimgeräten.

Also auf Technologien, die man zu Hause anwenden kann, die aber trotzdem auf einem sinnvollen  Konzept basieren.

Und genau das gibt mir persönlich einfach mehr Vertrauen in die Auswahl.

Wenn man die Disziplin aufbringt – Disziplin, ein Zauberwort für alle Mittel gegen Haarausfall –, das Gerät täglich für 10 Minuten zu nutzen, kann man nach 4 Monaten den ersten Effekt feststellen. 

Rotlicht gegen haarausfall LED Helmet Alopezie
Gupta M, Mysore V. Classifications of Patterned Hair Loss: A Review. J Cutan Aesthet Surg. 2016 Jan-Mar;9(1):3-12
Rotlicht gegen Haarausfall bei Frauen alopezie LED
Gupta M, Mysore V. Classifications of Patterned Hair Loss: A Review. J Cutan Aesthet Surg. 2016 Jan-Mar;9(1):3-12

Meine Erfahrung mit Rotlicht 

An den Stellen, wo meine Follikel offenbar schon tot waren – also an den Geheimratsecken –, wächst nichts nach.

Das waren aber genauso die Stellen, die ich mit neuem Haar befüllen wollte. Hier nochmal der Hinweis:

Sind die Haarfollikeln nicht mehr aktiv, lässt sich nichts mehr „herzaubern“.

Aber an der vorderen Haarlinie, wo die Wurzeln noch aktiv waren, sehe ich neue Haare. Also bei mir funktioniert das LED Helm mit Rotlicht durchaus!

Was ich aber jetzt vorhabe, ist eine Kombination mit Minoxidil, um genau diesen Synergieeffekt zu nutzen.

Minoxidil habe ich bereits vor einem Jahr verwendet – einen Monat lang… es war nicht besonders lästig; der hohe Alkoholgehalt sorgt auch dafür, dass die Lösung sofort aus dem Haar verschwindet.

Aber die Disziplin muss einfach vorhanden sein …. Der Schmerz war wohl bei mir noch nicht ausgeprägt genug, um konsequent etwas gegen den Haarausfall zu machen

Jetzt ist es aber soweit, ich habe mir drei Flaschen von Minoxidil besorgt und starte zusammen mit dem LED-Helm von CurrentBody an  – fragt mich bitte nach etwa 5 Monaten wieder, was das gebracht hat. 🙂 

Für LED-Helm gegen Haarverlust von CurrentBody (affiliate) habe ich für Euch 10% Rabatt. 

Nach 4 Monaten, solltet Ihr keine Wirkung feststellen, könnt Ihr den LED-Helm zurücksenden.


MICRONEEDLING – DEN BODEN AUFLOCKERN

Nach dem DHT Blocker Finasterid, den zwei “Dünger” für die Haarfollikel: Minoxidil und Rotlicht kommen wir zu der vierten und letzten Maßnahme gegen Haarausfall – Microneedling. 

Beim Microneedling geht es um einen gezielten Reiz. Die feinen Nadeln lösen eine Wundheilungskaskade aus, die Wachstumsfaktoren freisetzt. 

Das „lockert den harten Boden“ um den Baum herum wieder auf. Zudem erhöht es die Aufnahme von Wirkstoffen. 

In einer oft zitierten Studie an 100 Probanden erzielte die Gruppe, die Microneedling 1,5 mm mit Minoxidil kombinierte, einen Zuwachs von 91 Haaren pro Messfeld. 

Die Gruppe mit Minoxidil allein kam nur auf 22 Haare. Das zeigt noch einmal, dass Minoxidil am besten mit Synergie mit anderen Maßnahmen funktioniert – Rotlich und Microneedling. (Studie 2013)

Ich verwende das Microneedling Gerät am Gesicht den Blogbericht dazu findet Ihr hier – an der Kopfhaut aber nicht.

Das wäre dann der dritte Anlauf… nachdem ich Minoxidil mit Rotlicht getestet habe. 


Haarausfall – das schmale Zeitfenster

Haarausfall ist ein schleichender Prozess.

DHT startet ihn, die Umgebung verschlechtert sich, der Follikel schrumpft.

Es gibt kein einfaches Wundermittel Aber es gibt eine Strategie:

  1. Ursache adressieren (Hormone und DHT)
  2. Follikel aktiv halten (Minoxidil für die Wachstumsphase, Rotlicht für Wachstumsphase und Energie)
  3. Synergien nutzen (Kombiniert die Methoden für maximale Effizienz)

Und das Wichtigste:

Fangt früh an!

Wartet nicht, bis der Boden zubetoniert ist. Denn am Ende entscheidet nicht das Produkt – sondern das Zeitfenster, das Euch noch bleibt.

Auf Eure Erfahrungsberichte zu diversen Mitteln für Haarwachstum bin ich sehr gespannt!

Eure Pia

4 Kommentare zu „Haarausfall – Wenn nichts wirkt!“

  1. Ein männlicher Freund von mir nimmt seit jungen Jahren und nun somit Jahrzehnten(!) Finasterid – das ist ja letztlich auch irgendwie was hormonelles – und wir sind uns beide sehr sicher dass ihn das stelleweis beeinflusst hat. Weicher, stark verringerter Sexualtrieb, und zwischendurch ist Brustgewebe angewachsen. Er hats dann wegen des Brustgewebes peu a peu abgesetzt. Glatze versus erhöhtes Brustkrebsrisiko. Und ja, er verliert seitdem konstant haare. Sehr sehr langsam (!) zwar, aber ja. // Da ich selbst super schlecht auf Östrogen von außen reagiere und mein eigenes auch manchmal stresst 😀 interessiert mich die Lampe. Minoxidil klingt zwar auch gut. Aber ich weiß, irgendwas das täglich sein muss muss muss, hat keine Chance.
    Enttäuscht bin ich wieder mal von den Medien: zwischendurch wurde Rosmarin durch alle Magazine gejagt – dabei ist die Studie dazu komplett witzlos.

  2. Bei mir ist die Füllung meines Eisenspeichers ein entscheidender Faktor. Wenn mein Ferritin unter ca 15 fällt, bekomme ich nicht nur restless legs sondern kann in der Bürste doppelt so viele Haare finden, wie normal. Das ist etwas, was man auch mal überprüfen und ggf behandeln kann, der Hausarzt kann den Wert leicht überprüfen.

  3. Hallo Pia, wieder mal ein super recherchierter Artikel voll wichtiger Infos!

    Ich habe wohl auch zu viel Zeit verstreichen lassen und kann jetzt kaum mehr den Schaden auslöschen. Mit Mitte 30, als ich meine Pille abgesetzt habe, fing es mit dem krassen Haarausfall an. Mir wurde kurz zuvor PCOS diagnostiziert.

    Ich habe sowohl Minoxidil als auch Alfatradiol ausprobiert. Ersteres hat nach ner Zeit nicht mehr gewirkt und der Haarausfall kam zurück (nicht das Shedding, sondern der „wahre“ Haarausfall). Daher bleibe ich bei Alfatradiol, das hat den Haarausfall sehr stark verringert. Oben auf dem Kopf im Scheitelbereich habe ich eine schüttere Stelle und die bleibt. Vorne wachsen mir, ähnlich wie dir, wieder Babyhaare. Dank dir weiß ich ja nun, woran das liegt. Meine Haare sind generell so flusig und ausgedünnt, dass ich mir einen Bob habe schneiden lassen müssen – und ich hasse es 🙁
    Das mit dem Microneedling werde ich dann nun auch ausprobieren, vielleicht hilft es. LED – Helme und – Masken sind finanziell nicht bei mir drin, obwohl ich schon lange damit liebäugele.

    Nochmals von Herzen Danke für deine interessanten und informativen Beiträge. Die haben mir schon so viel gebracht! Ich grüße dich herzlich und wünsche dir und deinen lieben wundervolle Osterfeiertage <3

  4. Das klingt alles sehr zeitaufwendig. Ich pflege mich sehr gerne. Aber mit den diversen Geräten, sei es Massage, Microneedling oder Licht. Dazu habe ich einfach keinen Nerv. ☹️

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