Vitamin C Derivate in Hautpflege

Dem heutigen Blogposts über Vitamin C Derivate gingen zwei Beiträge zu vielen Aspekten rund um Vitamin C in Hautpflege voraus: Teil 1  klick und Teil 2  klick.

Daraus ist uns klar geworden, dass selbst wenn Vitamin C Pflegeprodukte sehr potent sein können, nicht jedes “Vitamin C Serum” automatisch einen positiven Einfluss auf unsere Haut haben muss.

Bevor wir uns also den wichtigsten Vitamin C Derivaten in Hautpflege widmen, hier noch eine kurze Erinnerung, was wir über Vitamin C in Pflegeprodukten bereits besprochen haben.

In den letzten Blogbeiträgen haben wir festgestellt, dass Vitamin C unsere Haut positiv beeinflussen kann. Allerdings müssen dabei folgende Faktoren berücksichtigt werden:

  • die eingesetzte Form von Vitamin C
  • die Konzentration von Vitamin C
  • der pH-Wert des Fertigproduktes
  • Eigenschaften der Produktverpackung (Licht-/Luftschutz)
  • Beigabe von anderen Antioxidantien (allen voran Vitamin E)
  • zusätzliche Stabilisierung mit Hilfe von besonderen Emulgatoren bzw. Feuchthaltemitteln.  Ausführlicher zur Stabilisierung von Ascorbinsäure s. hier.

Außerdem sind wir in den letzten Blogbeiträgen zum Vitamin C in Hautpflege folgenden Fragen nachgegangen:

  1. Was ist gemeint, wenn von Vitamin C in Pflegeprodukten gesprochen wird?
  2. Welche Wirkung auf die Haut hat Vitamin C?
  3. Warum ist eine Kombination von Vitaminen C und E besonders günstig für die Haut?
  4. Welche Konzentration von Ascorbinsäure ist wirkungsvoll?
  5. Inwiefern penetriert Vitamin C die Gesichtshaut?
  6. Wie kann ein Vitamin C Serum stabil formuliert werden? ( Mehr dazu hier)

Und die siebte Frage hätte wohl lauten können, ob Vitamin C Derivate in Hautpflege genauso wirksam sind wie Ascorbinsäure?

Diese Fragen stellen wir uns heute in einem separaten Beitrag. Weil Vitamin D Derivate etwas ausführlicher besprochen werden muss.


Ascorbinsäure versus Vitamin C Derivate

Sind Derivate von Ascorbinsäure in Cremes und Seren genauso potent wie Ascorbinsäure selbst?

Hier scheiden sich die Geister.

Auf dem Kosmetikmarkt gibt es eine Menge von Produkten, in welchen, laut Werbetexten, besonders wirkungsvolle Formen von Vitamin C eingesetzt wurden.

Doch die Forschung sagt derzeit eindeutig, dass  Ascorbinsäure die potenteste Form von Vitamin C ist.

Genauso wie die Retinsäure die potenteste Form unter den Retinoiden darstellt ( mehr zu Retinoiden s. hier).


Vitamin C Derivate im Vergleich

Ascorbinsäure ist aber ein eher undankbarer Wirkstoff für die Kosmetikunternehmen ist: Sie ist instabil und potenziell irritierend.

Daher hat die Kosmetikindustrie in den letzten Jahren verstärkt versucht, andere Vitamin C Formen in Pflegeprodukten einzusetzen.

Perry Romanowski, ein kosmetischer Chemiker mit langjähriger Erfahrung, hat sich die Mühe gemacht, um die einzelnen Vitamin C Derivate nach deren Eigenschaften einzuordnen (hier nachzulesen).

Darauf basierend habe ich die untere Tabelle erstellt. In der linken Spalte wurden Vitamin C Derivate aufgelistet. In den weiteren Spalten ist zu sehen, wie deren Wirkung getestet wurde und wie sie die Haut beeinflussen (können).


Vitamin C Derivate tabellarisch dargestellt

Die Tabelle wird durch das Anklicken vergrößert.  Vitamin C INCI Name Tabelle

Aus der obigen Tabelle erfährt man, dass bislang nur die Penetration von Ascorbinsäure an Menschen in vivo getestet wurde.

Das heißt nicht, dass Vitamin C Derivate keine Penetrationsfähigkeit haben.

Das heißt nur, dass dies nicht eindeutig bewiesen wurde.

Allerdings tragen alle Vitamin C Formen zur Reduktion von Pigmentflecken bei.

Bei Kollagenproduktion scheint auch, neben Ascorbinsäure, Magnesium Ascorbyl Phosphate (MAP) gut abzuschneiden. Da man zu vielen Fragen keine Angaben findet, ist keine abschließende Wertung der Wirksamkeit der jeweiligen Vitamin C Formen möglich. Weitere Forschung muss abgewartet werden.


Vitamin C Derivate – MAP und Tetra

Im Folgenden werde ich Euch ein paar Daten zu den zwei am häufigsten eingesetzten Vitamin C Derivaten nennen:

  • Magnesium Ascorbyl Phosphate (kurz: MAP)
  • Tetra-Isopalmitoyl Ascorbic Acid (kurz: Tetra).

Eine Übersicht über konkrete Seren mit Ascorbinsäure und Vitamin C Derivaten, die derzeit auf dem Kosmetikmarkt zu finden sind, werde ich Euch dann in einem separaten Post anbieten.


Vitamin C Derivate


Magnesium Ascorbyl Phosphate (MAP)

  • Ähnlich wie Ascorbinsäure, ist auch das Vitamin C Derivat MAP wasserlöslich. Seine Wirkung entfaltet sich allerdings in einer viel höheren pH Umgebung. Das beugt potenziellen Hautirritationen vor. Die Konzentration von MAP liegt meist bei 1-2%. Eine höhere Konzentration ist möglich und wünschenswert ( Schaue dir den Post zu Produkten von The Ordinary). 
  • MAP werden Schwierigkeiten bei Penetration der Epidermis zugeschrieben. In neueren Studien wurde jedoch gezeigt, dass einige Inhaltsstoffen die Penetration von MAP erhöhen können. So soll z.B. Lauroyl/Palmitoyl Glycol Chitosan (GCL/GCP) besser funktionieren als Glycol Chitosan, Hydroxypropylmethylcellulose und Carbopol. Auch die Beigabe von Polymeren ist für eine verstärkte Aktivität von MAP in der Epidermis von Vorteil.
  • Auch sollte MAP einen positiven Einfluss auf die Kollagensynthese in der Dermis haben (klick klick).

Nach meiner Einschätzung ist Magnesium Ascorbyl Phosphate ein leistungsstarker Wirkstoff. Bei einer regelmäßigen Verwendung kann MAP die Haut gleichmäßig und gut durchfeuchtet erscheinen lassen wird.


Tetra-isopalmitoyl Ascorbic Acid bzw. Tetrahexyldecyl Ascorbate (Tetra)

Tetrahexyldecyl Ascorbate ist ein Vitamin C Derivat, das mich persönlich ziemlich intrigiert. In Pflegeprodukten wird Tetra noch nicht lange eingesetzt und die Wirkung konnte noch nicht vollständig überprüft werden.

Was man bislang über das Vitamin C Derivat weißt, ist das Folgende:

  • Da Tetra sein Wirkungspotenzial in Formulierungen mit einem pH-Wert über 5 entfaltet, ist die Irritationsgefahr dadurch minimiert.
  • In Südkorea wird das Vitamin C Derivat Tetrahexyldecyl Ascorbate bereits ab 2% als lightening agent aufgelistet. In Japan wird Tetra mit 3% als quasi Medikament behandelt.
  • Eine Studie von 2008 zeigte, dass nach 12 Wochen einer täglichen Applikation von 10% Ascorbinsäure und 7% Tetra in einem Serum neuer Kollagen geformt wurde (klick). Hier stellt sich natürlich die Frage, ob das Erfolg der Ascorbinsäure, Tetra oder den beiden Aktivstoffen in Kombination zuzuschreiben ist. Diese Erkenntnis müssen wir also so stehen lassen bis neue Forschungsergebnisse auftauchen.
  • In einer anderen Studie (klick) wurde jedoch alleine Tetrahexyldecyl Ascorbate eine Kollagenproduktion zugeschrieben.
  • In einer anderen Studie hat die Anwendung von 3% Tetra eine erhöhte Pigmentierung nach UVB-Strahlung unterbunden (klick).
  • Da Tetra problemlos in Ascorbinsäure umgewandelt wird, wird dem Vitamin C Derivat ebenfalls Schutz vor UVA zugeschrieben (klick).
  • Ein der neuesten Forschungsergebnisse zeigte zudem, dass eine Gesichtscreme mit lediglich 1% Tetra einen positiven Einfluss auf die Befeuchtung der Haut hatte (klick).

Alles in Allem scheint auch das Vitamin C Derivat Tetrahexyldecyl Ascorbate ein leistungsstarker Wirkstoff zu sein. Bei einer regelmäßigen Verwendung von Tetra können eine Verbesserung von Pigmentflecken und eine plumpere Haut erwartet werden.


Weitere Vitamin C Derivate

Weitere Vitamin C Derivate sind weniger erforscht. Unten liste ich für Euch vier weitere Vitamin C Derivate, die man oft in pflegeprodukten findet.

1) L-Ascorbic Acid 2-phosphate hat zwar eine eingeschränkte Penetrationsfähigkeit (klick). Allerdings wird dem Aktivstoff bereits ab 1% eine hautaufhellende Wirkung zugeschrieben (klick klick). 

2) Ascorbyl Palmitate (AP) zeigt zum einen eine limitierte Absorption in der Haut.  Auf der anderen Seite sollte Ascorbyl Palmitate auch toxische Effekte verursacht haben (klick). Beiden Aussagen widersprechen sich. Denn wenn das Ascrobylpalmitat die Haut nicht durchdringen kann, kann es auch nicht toxisch wirken. Das Cosmetic Ingredient Review Expert Panel (CIR) bestätigt eine Toxizität von Ascorbyl Palmitate jedenfalls nicht. Der CIR-Bericht wurde allerdings in 1999 erstellt und seit dem nicht mehr aktualisiert (hier, Konklusion auf Seite 23). Außerdem gelten Sodium Ascorbyl Phosphate und Magnesium Ascorbyl Phosphate als stabiler im Vergleich zu Ascorbyl Palmitate (klick).

3) Sodium Ascorbyl Phosphate (SAP) ist ein wasserlöslicher Derivat von Ascorbinsäure. Aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Fähigkeit, wird SPA erfolgreich bei Akne (acne vulgaris) eingesetzt. Hier und hier wurde z.B. 5% Sodium Ascorbyl Phosphate eingesetzt. Doch bereits bei 1% sollte ein antibakterieller Effekt einsetzen (klick). Eine Blogreihe zu Akne findet Ihr hier.

4.  Ascorbyl Glucoside (AA2G) gilt zum einen als wirksamer Radikalfänger (klick), der u.a. vor Zellentod als Folge von UV-Bestrahlung schützt. Zum anderen ist es in der Lage, Kollagenproduktion zu stimulieren. Und schließlich soll es auch die Haut aufhellen können. In der Studie, die über die Hautaufhellung nach dem Einsatz von Ascorbyl Glucoside berichtet (klick), wurde AA2G jedoch zusammen mit Niacinamid eingesetzt. Dies macht unmöglich, zu beweisen, welchem Inhaltsstoff – oder eben der Kombination von beiden – das Ergebnis zuzuschreiben ist. Eine andere Studie weist auf den aufhellenden Effekt von AA2G bereits bei 2%, ist allerdings für 1996 datiert. Eine ausführliche Literaturliste hierzu findet Ihr hier und hier (etwas älter).


Vitamin C Derivate – Zusammenfassung

Um das Thema Vitamin C Derivate in Hautpflege zusammenzufassen, steht es zunächst einmal fest, dass sie in keiner Konkurrenz zur Ascorbinsäure stehen, was die Anti Aging Wirkung anbelangt.

Auszuschließen ist aber nicht, dass mit der Zeit MAP, Tetra und andere Derivate durch Forschung rehabilitiert werden. Das wäre ganz prima, denn die meisten Vitamin C Derivate sind mild für die Haut und daher, insbesondere bei einer empfindlichen Gesichtshaut, würdige Alternativen zur Ascorbinsäure.

Vor allem Magnesium Ascorbyl Phosphate und Tetrahexyldecyl Ascorbate in höherer Dosierung sind im Stande

  • die Haut aufzuhellen
  • die Kollagensynthese anzukurbeln
  • die Epidermis zu befeuchten.

Das Sodium Ascorbyl Phosphate könnte hingegen erfolgreich in Akneprodukten eingesetzt werden.

Seren mit Vitamin C Derivaten schaden somit nicht.

Ganz im Gegenteil: Eine positive Wirkung von anderen Formen von Vitamin C auf die Haut ist durchaus zu erwarten.

Die Forschungslage sollte auf jeden Fall weiterhin beobachtet werden, denn der Einsatz von Ascorbinsäure Derivaten in Pflegeprodukten scheint immer beliebter zu sein.

Eure Pia


Lesetipps

 Skinceuticals – CEF Serum = DAS berühmteste Vitamin C überhaupt. Lohnt es sich?

Drogerieprodukte – ernüchternd? Ach was!

UVA-Licht und vorzeitige Hautalterung

Sind teure Pflegeprodukte besser?


Quellen

Quelle 1: Campos PM, Gonçalves GM, Gaspar LR (2008): In vitro antioxidant activity and in vivo efficacy of topical formulations containing vitamin C and its derivatives studied by non-invasive methods. in: Skin Res Technol


Vitamin C Blogreihe

Vitamin C in Hautpflege (1): Faltenreduzierung und Pigmentfleckenaufhellung, bitte!

  • Was wird gemeint, wenn von Vitamin C in Pflegeprodukten gesprochen wird?
  • Welche Wirkung auf die Haut wird Vitamin C (Ascorbinsäure/LAA) zugeschrieben?

Vitamin C in Hautpflege (2): Penetration, Stabilität, Konzentration

  • Warum ist eine Kombination von Vitaminen C und E für die Haut besonders günstig?
  • Welche Konzentration von LAA ist wirkungsvoll
  • Inwiefern penetriert Vitamin C (LAA) die Haut(-schichten)?
  • Wie kann ein LAA Serum stabil formuliert werden

Vitamin C in Hautpflege (3): Derivate (heute)

  • magnesium ascorbyl phosphate (MAP)
  • tetrahexyldecyl ascorbate (TETRA)
  • ascorbyl palmitate (AP)
  • sodium ascorbyl phosphate (SAP)
  • ascorbyl glucoside (AA2G)  etc.

Zusammenfassung: Vitamin C in Hautpflege (hier)

33 Kommentare zu „Vitamin C Derivate in Hautpflege“

  1. Hallo Pia,

    in deiner Auflistung der Vitamin C Derivate fehlt das Derivat Ethyl Ascorbic Acid.

    The Ordinary bietet ein wasserfreies Serum mit dem befeuchtenden Lösemittel Propanediol (1,3-Propandiol) und 15% Ethyl Ascorbic Acid.

    NIOD bietet ebenfalls ein wasserfreies Serum auf der Basis von Propanediol mit 30% Ethyl Ascorbic Acid, dazu dem Enzym Superoxid Dismuthase:

    https://niod.deciem.com/de/ethylated-l-ascorbic-acid-30pct-network-30ml.html.

    Bei PubMed findet man leider nur Studien zum Penetrationsenhancern von Ethyl Ascorbic Acid:

    3 O ethyl l ascorbic acid Characterisation and investigation of single solvent systems for delivery to the skin
    Int J Pharm X. 2019

    A comparison of the in vitro permeation of 3-O-ethyl-l-ascorbic acid in human skin and in a living skin equivalent (LabSkin).
    Iliopoulos F, Chapman A, Lane ME.

    Und Berichte über allergische Dermatitis durch dieses Derivat.

    Ich konnte keine in vitro und in vivo Studien über die Antig-Aging Wirkung dieses Derivat finden.

    LG Francoise

  2. Liebe Pia,

    ich lese seit Langem deine tollen, sehr informativen Beiträge.

    Ich bin mit bald 50 eine absolute Anfängerin in Sachen Anti-Aging-Hautpflege (lieber spät als nie!*gg*) und weiß nicht so recht, wie ich mit den verschiedenen Anti-Aging-Wirkstoffen-Ascorbinsäure/Ferulasäure/Tocopherol, Retinol, Fruchtsäuren, Nicotinamid- umgehen soll.

    Wäre das folgende Pflegeprogramm sinnvoll?

    *morgens: Vitamin C Serum
    *abends: Retinol-Serum

    Wie/wann soll ich dabei die Fruchtsäuren und die Niacinamide einplanen?

    Soll ich die Fruchtsäuren zunächst 1 Mal pro Woche verwenden, an diesem Abend aber kein Retinol verwenden?

    Danach vielleicht abwechselnd Retinol und Fruchtsäuren abends verwenden?

    Kann ich ein Serum mit Nicotinamid nach dem Vitamin C (LAA) Serum anwenden?
    Nach dem Retinol Serum?

    Ist ein Serum, das gleichzeitig Nicotinamid und L-Ascorbinsäure enthält, sinnvoll?
    Ist ein Serum, das gleichzeitig Nicotinamid und Retinol enthält, sinnvoll?

    Sorry für die vielen Fragen, aber irgendwie blicke ich nicht wirklich durch, obwohl ich deine Beiträge zig Mal gelesen habe.

    Im Voraus vielen Dank für deine Antwort!

    LG Franziska

    PS Ich rühre eigentlich meine (Natur-) Kosmetik selber und werde versuchen, diese Anti-Aging Seren selbst herzustellen (bis auf das Retinol Serum, weil der Wirkstoff in Deutschland für Selbstrührer nicht erhältlich ist).

  3. Hi Pia, ist es bei den Derivaten auch so, dass man die Anwendungshäufigkeit erst langsam steigern soll um die Haut nicht zu überfordern?
    Ich habe außerdem schon öfter gelesen, dass durch Vitamin C die Haut lichtempfindlicher werden soll (wenn auch in nicht so verlässlichen Quellen). Weißt du was es damit auf sich hat, da dies ja im Gegensatz dazu steht, dass der Sonnenschutz erhöht wird?
    Glg Angela

    1. [email protected]

      Liebe Angela, Ascorbinsäure macht die Haut lichtempfindlicher, ja. Ein langsames Herantasten ist bei allen neuen Hautpflegeprodukten angesagt. Man weiß nie, worauf die Haut mit Irritation reagieren kann. Bei Vitamin C Derivaten genauso, wobei hier kein ausgeprägtes Irritationspotenzial per se zu erwarten ist.

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