Hautbefeuchtung und Luftfeuchtigkeit – trockene Haut im Winter

(Werbung*) Im letzten Herbst wandte sich eine Vertreterin von Dyson an mich mit der Frage, ob ich einen Beitrag über den Zusammenhang von Hautbefeuchtung und Luftfeuchtigkeit schreiben könnte. Da der Zusammenhang durchaus besteht und inzwischen in der Fachliteratur glaubwürdig bestätigt wurde, habe ich dem Angebot zugestimmt. So begab ich mich Anfang des Jahres an intensive Recherche, um Euch zu dem Thema ein Set an möglichst hilfreichen Informationen bieten zu können.


Luftfeuchte und Hautbefeuchtung

Auswirkung auf den Hautzustand haben sowohl interne Prozesse (die nicht zuletzt mit unserer Genetik zusammenhängen) als auch externe Faktoren. Zu den externen Komponenten gehören etwa Zigarettenrauchen und Umweltverschmutzung. Aber auch klimatische Bedingungen, wie UV-Strahlen, Temperatur und nicht zuletzt Luftfeuchte, können unsere Haut entscheidend beeinflussen (1).

Dass die Haut in der kalten Winterzeit trockener wird, sich schuppt und nach einem reichhaltigeren Moisturizer schreit, ist vielen von uns (erfahrungsgemäß) bekannt. Sobald die Heizung aufgedreht ist, sinkt in den Innenräumen die relative Luftfeuchtigkeit, was wiederum Einfluss auf unsere Hautbefeuchtung hat. So weit so gut. Doch wie genau funktioniert der Mechanismus? Welche Erkenntnisse diesbezüglich wurden inzwischen gesammelt? Sind alle Menschen von dem Phänomen betroffen oder gibt es Gruppen, derer Haut unter niedriger Luftfeuchte besonders leidet?


Niedrige Luftfeuchte reduziert die Hautbefeuchtung – die Forschungslage

Sobald es draußen kälter wird und die Heizung in geschlossenen Räumen fröhlich in Betrieb genommen wird, nimmt die indoor Luftfeuchte ab. Was passiert dann mit unserer Haut?

1) Einige Studien kamen zum Ergebnis, dass bereits kurze Aufenthalte in einer trockenen Umgebung zur Reduktion des Wassergehaltes in der äußeren Hautschicht (Epidermis) führen können (2 u. 3).  

2) Doch nicht nur eine konstant-niedrige Luftfeuchte, sondern auch deren Änderungen (Outdoor vs. Indoor) ziehen eine abnehmende Hautbefeuchtung nach sich. Aus Fachliteratur resultiert, dass je größer der Unterschied zwischen äußerer und innerer Luftfeuchte, desto gravierender die Wasserverluste in der Epidermis.

In einer in vivo Studie von 20017 hielten sich Probanden 30 Minuten lang in einem Raum mit 70% Luftfeuchte und anschließend in einem Kammer mit 40% Luftbefeuchtung auf. Die darauf folgende Messung ergab einen signifikanten Verlust der Hautelastizität und des Wassergehaltes sowie eine erhöhte Anzahl an Fältchen (gemessen an Augenlidern) (4, s. auch 5).

3) Aus einem Experiment an Mäusen in 2003 resultierte zudem, dass in sehr luftfeuchtigkeitsarmen Verhältnissen (unter 10%) zu einer Reduktion von freien Fettsäuren in der Haut kommt (5). Fettsäure gehören wiederum zu einer der drei größten Lipidgruppen in der Epidermis. Hautlipide verdichten die Hautbarriere und schützen so die Haut vor dem Feuchtigkeitsverlust (mehr zur Hautdehydrierung und Hautlipiden könnt Ihr hier nachlesen).

4) Doch auch widersprüchliche Ergebnisse wurden verzeichnet: Eine ältere Studie (1998) kam zum Ergebnis, dass sich die Haut ausgerechnet in sehr trockenen Luftfeuchtigkeitsverhältnissen (um 10%) “mobilisiert”. Durch einen reduzierten Wasserverlust (TEWL) und den Aufbau einer dickeren Epidermis versucht die Haut, sich auf die Schädigung der Barriere vorzubereiten.

5) Allerdings wiesen die Autoren zugleich darauf hin, dass eine solche Mobilisierung eher in Bezug auf eine unbeschädigte Haut zu erwarten ist. Der klimatische Stress führt nämlich zu zusätzlichen Anforderungen an die Haut und kann entweder bereits vorhandene Hautkrankheiten verstärken oder sie erst zum Vorschein bringen (6). 

6) Diese Vermutung hat sich durch weitere Forschung bestätigt: Eine Vielzahl an Studien zeigte, dass während eine intakte Haut den klimatischen Stress einige Stunden lang unbeschädigt aushalten kann, ist eine Haut mit beschädigter Hautbarriere nicht in der Lage, die “Kräfte” zu mobilisieren und ein Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Entsprechend kommt es einer Senkung des Wassergehalts in den Hautzellen (Korneozyten) und besonders wichtig zur Freisetzung von Entzündungsstoffen. Betroffen sind dabei vorwiegend Menschen mit entzündlichen Hauterkrankungen, wozu weiter unten berichtet wird.

Hautbefeuchtung und Luftfeuchtigkeit - Morgen Hautpflege Dyson

7) Eine der neuesten Studien zum Thema: “Relative Luftfeuchte und Haut” aus dem Jahr 2017 hat den oben erwähnten Schutzmechanismus der Haut zwar bestätigt. Gleichzeitig zeigte ein in vitro Experiment eine Reduktion der Kollagensynthese in der Haut. “This decrease could contribute to chronological aging effects, as skin collagen levels decrease with aging” diese Reduktion könnte zu chronologischen Aging-Effekten führen, da Hautkollagen mit dem Alterungsprozess abnimmt (17).


Neurodermitis, Psoriasis und Luftfeuchte

Nicht “nur” Hauttrockenheit, Schuppen und Fältchen gehören zu den bekannten Hautproblemen während der Winterzeit. Die kalte Jahreszeit mit einer trockenen Raumluft macht nämlich besonders Menschen mit Hauterkrankungen zu schaffen. Einige Forscher haben sich daher explizit dem Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Luftfeuchte gewidmet. Dabei wurden Hautallergien und Ekzeme – insbesondere Psoriasis (Schuppenflechte) und atopische Dermatitis (Neurodermitis) – unter die Lupe genommen.

Zahlreiche in vivo Studien an großen Probandengruppen ergaben, dass trockene, kalte Luft die Häufigkeit und Risiko des Auftretens von Ekzemen und Juckreiz in Neurodermitis-Patienten erhöht. Niedrige Luftfeuchte wird als ein der Faktoren betrachtet, welche die Symptome von Neurodermitis sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen verschärft (Quelle 7, S. 158 u. S. 370; 8, 9, 10, 11 u. 12). 

Auch schon bereits bei einer Luftfeuchte von 30% wurde Hautrauhigkeit in atopischen Patienten signifikant erhöht (13). Allerdings wies Andreas Spiegl im Rahmen seiner Doktorarbeit darauf hin, dass dies nicht nur Atopiker, sondern auch Menschen ohne Hauterkrankungen betraf (14).

Menschen mit Psoriasis sind durch niedrige Luftbefeuchtung genauso stark betroffen (18). 

Hautbefeuchtung und Luftfeuchtigkeit Abend Hautpflege Dyson

Zusammenfassend resultiert aus der Fachliteratur, dass sich eine niedrige Luftfeuchte vorwiegend auf Menschen mit einer trockenen Haut und entzündlicher Hauterkrankungen negativ auswirkt. Demgegenüber konnte sich eine gesunde Haut in vielen Messfällen gut dagegen wehren. Dennoch bleibt die Frage offen, wie lange eine gesunde Haut mit unbeschädigter Hautbarriere unter klimatischen Stressverhältnissen mobilisiert bleibt und sich selbst schützen kann? Eine Langzeitstudie, welche die Hautdicke und den Wasserverlust (TEWL) in niedrigen Luftfeuchtigkeitsverhältnissen über ein paar Stunden hinaus gemessen hat, wurde meines Wissens noch nicht durchgeführt. 


Was ist die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen?

Welche relative Luftfeuchte ist denn in Innenräumen ideal? Leider gibt es darauf keine eindeutige Antwort. Die Autorenmehrheit nennt hier Werte zwischen 30-40% und 60-65% (15 u. 16). Da wir jedoch oben gesehen haben, dass auch eine gesunde Haut unter einer Luftfeuchte von 30% dehydrieren kann, müsste eine ideale Raumbefeuchtung ab 40% beginnen. Da Staubmilben Neurodermitis ebenfalls verstärken können – und Milben unter 50% Luftfeuchte nicht überleben können, ab 60% wiederum zu derer Verbreitung kommt –, sollte die Raumfeuchte meines Erachtens 55% nicht überschreiten (7, S. 33).


Wie kann die Luftfeuchtigkeit zu Hause erhöht werden?

  1. Anstatt einen Wäschetrockner zu benutzen, Wäsche im Zimmer aufhängen und an der Luft trocknen lassen.
  2. Innenräume nicht überheizen und öfters lüften.
  3. Ein Topf mit Wasser in der Heizungsnähe zum verdunsten stehen lassen.
  4. Feuchte Handtücher auf die Heizung legen.
  5. Ein Luftbefeuchter (Humidifier) kaufen.
  6. Habt Ihr noch weitere Ideen?

Dyson Humidifier AM10 

Den Humidifier AM10 von Dyson – Link hierzu verwenden wir nun seit einiger Zeit und die Luftfeuchte in unserem Wohnzimmer hat sich von 35% auf 43% erhöht. Da unsere Altbauwohnung mit hohen Decken ausgestattet ist und sich dazu noch im Hochparterre befindet, kommen wir auf über 50% nur dann, wenn wir die Türen zu unserem Wohnzimmer schließen.

Der Raumluftbefeuchter sitzt nun bei uns im Wohnzimmer und wird nachmittags bzw. abends und am Wochenende in Betrieb genommen. Die gewünschte relative Luftfeuchte kann durch eine Mini-Fernbedienung eingestellt werden, das mithilfe eines Magnets an dem Gehäuse befestigt wird. Ein integrierter Sleeptimer kann das Gerät wiederum automatisch abschalten. Im Sommer lässt sich der Luftbefeuchter als Klimaanlage verwenden, da er einen integrierten Ventilator hat. Im Prinzip sind das also zwei Geräte in einem. Am Tag, an dem wir mehrere Stunden zu Hause verbringen, werden etwa zwei Liter Wasser in die Luft abgegeben. Wo geht nun der feinste Wassernebel rein? Unter anderem in unsere Haut! Interessanterweise hat es die zusätzliche Feuchte ausgerechnet im Winter einfacher, in die Haut einzudringen, da die Größe der Hautzellen in Epidermis kleiner wird. Das vereinfacht die Penetration in die Haut durch die “Zwischenräume”.

Doch bevor die Wassertröpfchen in die Luft verstreut werden, wird das Wasser von Bakterien gereinigt. Dies passiert mithilfe der von Dyson patentierten Ultraviolet Cleanse Technologie mit UV-C Licht. So müssen keine Filter ausgetauscht werden und man hat dennoch die Sicherheit, dass keine Keime mit in die Luft verteilt werden, was bei konventionellen Luftbefeuchtern der Fall sein kann.

Ich freue mich, den eleganten weiß-silbernen Luftbefeuchter von Dyson besitzen zu dürfen, da ich davon überzeugt bin, dass es ein besseres Raumklima für meine Familie schafft und unserer Haut zu Gute kommt. Doch die anfangs erwähnte Anfrage von Dyson freut mich allerdings auch aus einem anderen Grund: Selbst wenn mir der Zusammenhang zwischen trockenem Raumluft und Hautbefeuchtung bekannt war, habe ich mich mit dem Thema bislang nicht ausführlich beschäftigt. Eine externe Anregung hierzu hat offenbar nicht geschadet. 


Hautbefeuchtung und Luftfeuchtigkeit – Fazit

Wer soll einen Luftbefeuchter kaufen?

Ein Luftbefeuchter kann in den Wintermonaten helfen, einer verstärkt trockenen Haut vorzubeugen und diverse Hautprobleme, insbesondere das Auftreten von Ekzemen, in den Griff zu bekommen. 

Bevor Ihr euch jedoch auf die Suche nach einem geeigneten Raumluftbefeuchter macht, vergesst als Allererste nicht, mit einem Hygrometer (oft integriert in die sog. Wetterstationen – s. Auswahl**) die Luftbefeuchtung in Euren Räumen zu messen. Denn es kann sein, dass diese durchaus über 40% liegt und keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden müssen. Falls nicht, würde ein Humidifier besonders denjenigen gut tun, die mit einer trockenen Haut zu kämpfen haben und täglich mehrere Stunden zu Hause bzw. im Büro mit einer niedrigen Luftfeuchte verbringen müssen.

Einen Humidifier würde ich zudem insbesondere denjenigen Menschen ans Herz legen, die zu Ekzemen inklusive Neurodermitis und Psoriasis neigen. Bespricht das Thema mit Eurem Dermatologen und macht eine intensive Recherche über die zur Verfügung stehenden Luftbefeuchter. Wähle dasjenige Model aus, das keine Keime mit in die Luft verstreut, sich durch einen möglichst feinen Wassernebel auszeichnet und leise im Hintergrund arbeitet. Falls Ihr kein Geld für einen Luftbefeuchter ausgeben möchtet, könnt Ihr auch feuchte Handtücher etc. (s. oben) auf die Heizung legen. Hauptsache: Die Luftfeuchte in Eurem Haus fällt nicht unter 40%.


Über Eure Gedanken zu Luftbefeuchtern bzw. Eure Erfahrungen damit, falls vorhanden, bedanke ich mich im Voraus! Auch würde ich mich über Eure kurze Mitteilung darüber freuen, wie die Luftfeuchte in Euren Wohnungen/Häusern und Büros ausfällt und ob es sich dabei um Altbauräume handelt.


Wie Eure Haut aufgebaut ist, wie der Mechanismus der Hautbefeuchtung durch Hautpflegemittel funktioniert und wie man diesen optimieren kann, könnt Ihr in der Blogreihe zur Hautfeuchtigkeit nachlesen. Vor Kurzem haben Pflegeinteressierte auf Instagram über ihre Lieblingscremen für eine trockene Haut im Winter diskutiert. 

Eure Pia

Hier eine Auswahl an Wetterstationen**, um die Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen zu bemessen.


Der Blogpost basiert auf folgender Fachliteratur:

(1)  Megna/Ayala et al. (2014): “Effects of climate changes on skin diseases”, in: Expert Review of Anti-infective Therapy 

(2) Egawa/Oguri et al. (2002): “Effect of Exposure of human skin to a dry environment”, in: Skin Research and Technologie 8(4), 212-218

(3) Goad/Gawkrodger (2016): “Ambient humidity and the skin: the impact of air humidity in healthy and diseased states”, in: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 30(8), 1285-1294

(4) Tsukahara/Hotta et al. (2007): “Effect of room humidity on the formation of fine wrinkles in the facial skin of Japanese”, in: Skin Research and Technologie 13(2), 184-188

(5) Katayama/Murota/Satoh (2017): “Evolution of Atopic Dermatitis in the 21st Century”, Springer<(h6>

(6) Denda/Sato et al. (1998): “Exposure to a Dry Environment Enhances Epidermal Permeability Barrier Function”, in: Journal of Investigative Dermatology 111(5), 858-863

(7) Katagiri/Sato et al. (2003): “Changes in environmental humidity affect the water-holding property of the stratum corneum and its free amino acid content, and the expression of filaggrin in the epidermis of hairless mice”, in: Journal of Dermatological Science, 31(1), 29-35

(8) Suárez-Varela/Alvarez/Kogan et al. (2008): “Climate and prevalence of atopic eczema in 6- to 7-year-old school children in Spain”, in: International Journal of Biometeorology 52(8), 833-840

(9) Weiland/Hüsing/Strachan et al. (2004): “Climate and the prevalence of symptoms of asthma, allergic rhinitis, and atopic eczema in children”, in: Occupational and Environmental Medicine 61, 609-615, hier Link zum vollen Text

(10) Silverberg/Hanifin/Simpson (2013): “Climatic factors are associated with childhood eczema prevalence in US”, in: Journal of Investigative Dermatologie 133(7), 1752-1759, hier Link zum vollen Text

(11) Guttman-Yassky/Waldmann et al. (2017): “Atopic dermatitis: pathogenesis”. in: Seminars in Cutaneous Medicine and Surgery, 36

(12)  Denda/Sokabe et al. (2007): “Effects of Skin Surface Temperature on Epidermal Permeability Barrier Homeostasis”, in: Journal of Investigative Dermatology 127(3), 654-659

(13) Eberlein-König/Spiegl/Przybilla (1996): “Changes of skin roughness due to lowering air humidity”, in: Acta dermato-venereologica 76(6), 447-449

(14) von Hahn (2007): “Trockene Luft“ und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit – Ergebnisse einer Literaturstudie”, in: Innenraumluft, Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft 67

(15) Moriske (2007): “Schimmel, Fogging und weitere Innenraumprobleme”, Fraunhofer IRB Verlag, S. 125

(16) Müller/Strubelt (2001): “Innenraum-Luftverunreinigungen – Chemie, Physiologie, Hygiene, Medizin und Toxikologie”, in: Kontakt & Studium, Band 608, 19-20

(17) Boutrand/Thépot et al. (2017): “Repeated short climatic change affects the epidermal differentiation program and leads to matrix remodeling in a human organotypic skin model”. in: Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology 10, 43-50

(18) Balato/Costanzo/Patruno et al. (2013): “Effect of weather and environmental factors on the clinical course of psoriasis”, in: Occupational & Environmental Medicine 60


*Werbung: Das Gerät Dyson Humidifier AM10 wurde mir zur Verfügung gestellt. Der Beitrag wurde vergütet. Der Auftraggeber stellte keine Bedingungen an den Inhalt des Blogposts und hat den Text vor der Veröffentlichung nicht gelesen.

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Regina

Hallo Pia,

in einem Haarpflege-Blog, den ich auch als sehr INCI-bewusst bewerte, wird anstatt der relativen Feuchtigkeit der sogenannte Taupunkt als Variable genommen. Leider sind keine Quellenangaben im entsprechenden Blogartikel, finde aber die Erklärungen höchst plausibel. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies auch analog auf die Haut angewandt werden kann!

Argument: Die relative Luftfeuchtigkeit steht relativ zur Lufttemperatur während der Taupunkt ein absolutes Maß für den Feuchtigkeitsgehalt der Luft ist.

Erklärungsvideo “Was ist der Taupunkt?”: https://www.youtube.com/watch?time_continue=44&v=cM1u9QawCOM&feature=emb_logo

Was hälst du davon? Denkst du die relative Feuchtigkeit ist trotzdem relevanter als der Taupunkt? Ich bin gespannt auf deine Einschätzung.

Beste Grüße,

Regina

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