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Sonnencremes von Paediprotect – meine Erfahrung

Sonnencreme Paediprotect

Heute möchte ich Euch kurz meine Erfahrung mit der Meeressonnencreme und Alpinsonnencreme von Paediprotect schildern. Bevor wir zu den Sonnencremes für Kinder kommen, schauen wir uns zunächst kurz die Pflegelinie von Paediprotect – die „Marke mit dem Pinguin“ – an. Bislang ging Paediprotect nämlich bei unseren Besprechungen von Drogeriepflege recht unten. Das sollte es aber nicht.

Die Gründerstory

Wir, die im Jahre 2013 aus diesem Anliegen entstandene Paedi Protect AG, haben den Anspruch, nach aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen Produkte zu entwickeln, die insbesondere auch für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet sind. So legen wir Wert darauf, bei jeder Produktentwicklung auf Stoffe mit bekanntem Allergiepotenzial zu verzichten, damit möglichst viele Menschen von der Qualität unserer Produkte profitieren können. Ebenso liegt uns der Schutz der Umwelt am Herzen. Deswegen versuchen wir bei Produktneuentwicklungen auf Mikroplastikpartikel in unseren Produkten zu verzichten. (Quelle)

Das klingt zunächst einmal gut, oder?

Hinweis: Zwar addressiert die „Marke mit dem Pinguin“ ihre Produkte explizit an eine Kinderhaut. Dennoch kann die Hautpflege von Paediprotect genauso gut bei einer empfindlichen, trocknen Erwachsenenhaut verwendet werden. 


Pflegelinie von Paediprotect

Welche Pflegemittel bietet Paediprotect an?

  • Gesichtspflege für Babys und Kinder – die Gesichtscreme von Paediprotect ist sehr mild formuliert, enthält befeuchtende und das Wasser in der Haut einschließende Substanzen (Öle und Shea Butter). Außerdem wirkt die Formulierung dank Sojaöl, Vitamin E und Grüntee-Extrakt antioxidativ.
  • Pflegebad für Babys und Kinder – auch das Pflegebad ist sehr mild zusammengesetzt, enthält keine bekannten Reizstoffe, dafür milde Tenside, Sesamöl und Feuchthaltemittel. Hinweis: In einem „Pflegebad“ sollte man nicht entspannt liegend und etwa ein Buch lesen, da solche Bäder waschaktive Substanzen enthalten (Tenside). Tenside dienen dazu, die Haut zu reinigen und nicht zu pflegen. Das gilt vor allem im Falle von Babys und Kindern: Bäder mit waschaktiven Mitteln sollen kurz sein! Wollt Ihr das Kind in der Badewann etwas spielen lassen, gebt stattdessen lieber ein Pflegeöl ins Wasser rein (Achtung: Rutschgefahr).
  • 2in1 Shampoo & Waschlotion – das Waschmittel von Paediprotect basiert auf milden Zuckertensiden und die Haut wird nachher nicht mit einem Trockenheitsgefühl gelassen.
  • Pflegeöl für Babys und Kinder – auch dem Pflegeöl von Paediprotect kann man keine mangelnde Pflegewirkung vorwerfen. Es basiert auf hautfreundlichen Pflanzenölen: Sonnenblumenöl (sehr förderlich für eine Kinderhaut!), Hagebuttenkernöl, Mandelöl und Nachtkerzenöl. Dadurch erhält das Pflegeöl von Paediprotect eine Reihe von hauteigenen Lipiden (Fettsäuren, allen voran Linolsäure und  γ-Linolensäure; mehr zu Hautlipiden findet Ihr hier). Hinzukommen hautberuhigendes Bisabolol sowie antioxidativ agierende Reiskeimöl und Vitamin E.
  • Wind & Wettercreme – die Wintercreme von Paediprotect weist dank Zinkoxid (non-nano) einen UVB-Schutzwert von 15 auf. Ähnlich wie das Pflegeöl, so basiert auch die Wind & Wettercreme von Paediprotect auf Hagebuttenkernöl und Nachtkerzenöl. Hinzukommen hautberuhigende, antioxidativ agierende und befeuchtende: Panthenol, Vitamin E, Bisabolol, Allantoin, Urea und Reiskeimwax. Diese Mischung wird der Haut der kleinen Mäusen definitiv zu Gute kommen. Für Erwachsene wäre diese Formulierung jedoch in den meisten Fällen viel zu reichhaltig.

Sonnencremes von Paediprotect

Nicht alle Hautpflegemarken können sich mit einer kohärenten Pflegephilosophie schmücken, die bei der Formulierung jedes Produktes konsequent verfolgt wird. Dazu gehören meiner Einschätzung nach die wenigsten. Wir alle kennen die Enttäuschung, wenn man ein fantastisch zusammen gesetztes Serum findet, sich auf die Homepage des Serumherstellers begibt, um anschließend festzustellen zu müssen, dass die restlichen Produkte höchstens an den Füßen verbraucht werden können.

Das ist im Falle von Paediprotect anders. Die Formulierung der Sonnencremes von Paediprotect entspricht weiterhin dem Prinzip einer reizarmen und zugleich effizienten Hautpflege, die auf wirksamen Inhaltsstoffen basiert. Die einzige Ausnahme stellt die Beigabe von Parfüm dar, das man in zwei der drei Sonnenschutzmittel von Paediprotect findet.

Das Sonnenschutz-Sortiment von Paediprotect enthält derzeit drei Produkte:

  • Meeressonnencreme, 75ml
  • Alpinsonencreme, 30ml
  • Gebirgssonnencreme, 75ml

Gekauft habe ich mir die Meeressonnencreme für den Körper und die Alpinsonnencreme für meine Tochter.

Sonnencremes von Paediprotect


Meeressonnencreme SPF50+ von Paediprotect – meine Erfahrung

Alle drei Sonnenschutzprodukte für Babys und Kinder von Paediprotect setzen auf vier (dieselben) moderne, nicht allergene UV-Schutzfilter. Alle drei Sonnencremes sind vegan. Alpin- und Gebirgssonnencremes kommen ohne Mikroplastik aus und sind nicht Wasser resistent.


Meeressonnencreme von Paediprotect

Die Paediprotect Meeressonnencreme ist für den Aufenthalt am Meer bzw. bei Schwimmaktivitäten gedacht. Mikroplastik hilft dabei, die Formulierung mit den sog. Anti-Sand-Eigenschaften und Wasser resistent zu machen.  Die vier oben erwähnten UV-Filter sind:

  • Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate (Uvinul A Plus)
  • Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine (Tinosorb S)
  • Ethylhexyl Triazone (Uvinul T 150)
  • Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid (Enzulisol)

Die Gesichtssonnencreme von Paediprotect ist parfümiert und riecht leider a bit strange. Die Beduftung erinnert weder an einen typischen Sonnencremegeruch noch lässt sie sich klar spezifizieren. Es erinnert mich leider etwas an Erbrochenem. Doch das verfliegt recht schnell. Mit dem Anfangsgeruch konnte ich vielleicht leben.

Was allerdings zur Ablehnung des Sonnenschutzes endgültig geführt hat, war das übermäßige Abrollen: Die Meeressonnencreme von Paediprotect beginnt bereits beim Auftrag zu füßeln und zu krumeln. Egal, ob etwas drunter aufgetragen wurde oder sie auf eine „unbehandelte“ Haut (meiner Tochter) verwendet wird. Dabei erwies sich die Sonnencreme als sehr schmierig und zog nicht vollständig ein. Nach etlichen Versuchen mussten wir die Anwendung der Sonnencreme von Paediprotect leider aufgeben….

Schade, denn die Formulierung ist bis auf das Parfüm reizarm und effizient. Die Meeressonnencreme wäre also rein aus der Perspektive der Zusammensetzung hoch empfehlenswert.


Alpinsonnencreme von Paediprotect – meine Erfahrung

Zwar war es von Anfang an klar, dass die Alpinsonnencreme von Paediprotect reichhaltig sein wird. Dennoch hat der Grad der Reichhaltigkeit unsere Erwartungen übertroffen. Die Idee der Alpinsonnencreme besteht darin, dass sie die Kinderhaut sowohl vor UV-Strahlen als auch vor Kälte schützen sollte – etwa während einer Skireise (in die Alpen). Unter solchen Bedingungen könnte die Sonnencreme von Paediprotect tatsächlich gute Dienste leisten. Doch im Sommer ist die Konsistenz wahrscheinlich auch für eine sehr trockene Haut zu reichhaltig.

Sonnencremes von Paediprotect Alpinsonnencreme

Die Zusammensetzung der Alpinsonnencreme von Paediprotect ist – bis auf die Parfümierung – sehr ansprechend formuliert. Die UV-Filter fallen genauso aus wie oben bei der Meeressonnencreme aufgelistet – sie sind effektiv und reizarm. Die Creme ist allerdings nicht Wasser resistent. Abgerollt hat sich die Sonnencreme bei meinen Testversuchen auch nicht. Ich werde versuchen, die Sonnencreme von Paediprotect im Herbst und Winter aufzubrauchen.

Sonnencremes von Paediprotect


Sonnencremes von Paediprotect – Zusammenfassung

Die Meeressonnencreme und die Alpinsonnencreme sind gut und für Kinderhaut geeignet formuliert, enttäuschen jedoch beim Auftrag sehr. Dabei ist klar und verständlich, dass der allerbest formulierte Sonnenschutz nicht getragen wird, wenn er schwer auf der Haut liegt, sich abrollt und dazu noch unerträglich riecht.

Die einzige Sonnencreme von Paediprotect, die ich nicht getestet habe, die Gebirgssonnencreme, ist parfümfrei und nicht Wasser resistent. Nach meiner Erfahrung mit den sonstigen Sonnenschutzprodukten von Paediprotect habe ich allerdings keine Lust dazu, auch diese zu testen, zumal der Preis der UV-Schutzprodukte von Paediprotect höher liegt als von anderen in Drogeriemärkten vorhandenen Schutzmitteln, nämlich bei ca. 9€.

Solltet Ihr Erfahrungen mit der Gebirgssonnencreme gemacht haben, wäre ich für Eure Rückmeldung sehr dankbar!

Die anderen Pflegeprodukte für Babys und Kinder von Paediprotect habe ich soeben auf die Liste der besten Pflegemittel für Kinder gesetzt. Das verdienen sie allemal. die Auflistung von besten Produkten für Babys und Kinder findet Ihr hier.

13 Kommentare

  1. Anna
    August 31, 2020 / 6:48 pm

    Hallo Pia!

    Was für den Artikel vielleicht noch interessant sein könnte: Ich habe beim Kundenservice nach dem UVA-Schutzwert der Sonnenschutzprodukte gefragt und folgende Antwort bekommen: „Der UVA-Schutz ist mehr als doppelt so hoch, wie der gesetzliche Standard.“ Der gesetzliche Standard wäre bei 50+ meines Wissens 20, also beträgt er hier über 40 😀 Es klingt zu gut um wahr zu sein! Das ist bestimmt Uvinul A Plus zu verdanken.

    Meine eigenen Erfahrungen sehen so aus, dass die Meeressonnencreme sich niemals bei mir abgerollt hat. Dafür hat sich nach mehreren Wochen Aufbewahrung bei schwankenden Temperaturen mit weit über 30°C (ich befinde mich in den Subtropen) eine ölige Flüssigkeit abgesetzt und innerhalb der Creme sind Kristalle entstanden. In Zukunft werde ich also auf eine bessere Lagerung achten, da mich die Creme ansonsten sehr überzeugt hat. Noch nie ist es mir so leicht gefallen, viel von einem Sonnenschutz aufzutragen. Und unsichtbar ist sie im Gegensatz zu Produkten mit Tinosorb M auch.

    Probleme mit dem Abrollen hatte ich dafür bei der Gebirgssonnencreme, wenn ich kurz zuvor Seren mit Hyaluronsäure aufgetragen habe. Und ganz unmöglich war es, nach einiger Zeit mit einem anderen Sonnenschutz nachzucremen. Ich benutze sie daher jetzt nur noch an Tagen, an denen ich mich vorrangig drinnen aufhalte und nicht nachcremen muss.

    Vielen Dank an dieser Stelle für deinen wunderbare Seite!

    Liebe Grüße
    Anna

  2. Yurifan
    August 25, 2020 / 1:10 am

    Ich hab die Meeres und die Gebirgssonnencreme ausprobiert.

    Erste hat mir ganz gut gefallen, der Geruch ist komisch aber ich fand ihn nicht schlimm. Kein Abrollen bei mir, sondern ein mattes, 0 klebriges oder fettiges Finish. Leider ist sie etwas gelblich, das sieht man auf meiner blassen Haut bei entsprechender Menge. Sonst top. Man fühlt sie allerdings etwas im Gesicht.

    Die Gebirgssonnencreme ging bei mir garnicht. So ein extremes Abrollproblem hab ich nie zuvor erlebt. Und nicht nur Abrollen… Der Film war einfach nicht homogen/fest, dh nach dem auftragen waren einige Gesichtspartien sogar ok, aber nach einiger Zeit (Mimik, Schweiß, Fett…) löste sich das akzeptable finish auf.
    Ganz schlimm.

  3. siesn
    August 23, 2020 / 7:47 pm

    Hi Pia, ich hatte dir Meeressonnencreme für mich genutzt (ca Mischhaut). Fand den Duft penetrant, verflog so gut wie nicht, Auftrag war auch wegen festeren Konsistenz schwierig. Ob sie abrollte kann ich gar nicht genau sagen, meine aber ja. Momentan nutze ich fürs Kind den Gebirgssonnenschutz der ok ist (besser riecht, Auftrag leichter).
    Vielen Dank für deinen Beitrag! 🙂

  4. Elisabeth P.
    August 23, 2020 / 12:09 am

    Hallo Pia

    Ich hab eine sonnencreme getestet. Es war die, die incipedia im Winter gerne benützt hat – ich weiß nicht mehr wie sie heißt. Jedenfalls war sie für meine Haut zu ölig.
    Momentan liebe ich das 2in1 Shampoo & Waschlotion zum Haarewaschen. So mild formuliert, da freut sich meine Kopfhaut total 😉 Sie lässt sich allerdings nicht für verteilen (wie das bei mild formulieren Shampoos halt der Fall ist,)

    Liebe Grüße Elisabeth

  5. Janine
    August 21, 2020 / 9:36 pm

    Leider muss ich dir in einem Punkt wiedersprechen, manche Produkte von ihnen enthält leider sehr wohl Mikroplastik z.B. die Meeressonnencreme

    Liebe Grüße

    • [email protected]
      Autor
      August 21, 2020 / 11:28 pm

      Liebe Janine, besten Dank für Den Hinweis! Das steht in dem Text allerdings so drin (in dem Abschnitt zu Meeressonnencreme). Die Auflistung „ohne Mikroplastik“ kommt von dem Hersteller, dabei schreibt er, dass die Firma „versucht“, ohne Mikroplastik auszukommen. Ich werde es oben noch mal unmissverständlicher darstellen. Danke noch mal!

  6. Dani
    August 19, 2020 / 11:09 am

    Ich habe mir die Alpin Sonnencreme letztens noch nachgekauft. Bei den hohen Temperaturen habe ich sie noch nicht getestet und könnte da wohl etwas zuviel sein, aber zumindest das restliche Jahr über ist sie für meine trockene Haut super!

    • [email protected]
      Autor
      August 19, 2020 / 12:24 pm

      Das freut mich! So hast Du eine solide Sonnencreme für dich entdeckt!

  7. Susanne
    August 18, 2020 / 6:55 pm

    Hallo Pia,

    ich hatte mir letztes Jahr die Meeressonnencreme gekauft. Bei mir hat sich sich auch ganz schlimm abgerollt. Nicht nur im Gesicht, sondern auch am Körper. Mein ganzes Shirt war voller Krümmel, ohne dass ich mich überhaupt im Gesicht oder Hals angefasst hatte. Zum Glück probiere ich neue Sonnencremes erstmal am Wochenende aus, das wäre auf der Arbeit peinlich geworden. Ich konnte die Creme aber bei Dm zurück geben. Die Konsistenz fand ich auch zu reichhaltig.

    Liebe Grüße, Susanne

    • [email protected]
      Autor
      August 19, 2020 / 12:23 pm

      Ja, das ist sehr nahe meiner eigenen Erfahrung. Danke fürs Sharing, Susanne!
      Was verwendest Du denn statt dessen?

      • Susanne
        August 24, 2020 / 7:19 pm

        Als es so heiß war bin ich sehr gut mit dem Mermaid UV Gel von Canmake zurecht gekommen.
        Ansonsten nutzte ich im Winter wie im Sommer die Sol Feliz 50. Oder die La Roche Posay Anthelios KA. Oder die Bioderma Photoderm Max lait. Leider alle mit Octocrylene. Deshalb war Ich auf der Suche nach einer Alternative.
        Ich war letztes Jahr eine Woche in einer speziellen Klink und wurde insgesamt 4 mal an der Oberlippe wegen weissen Hautkrebs operiert, bis endlich alles weg war. Dort habe ich einige Proben bekommen. Ich fand die Sunsimed von Avene sehr gut und habe sie mir nachgekauft. Aber ich vertrage sie überhaupt nicht, mein Gesicht brennt richtig nach dem Auftragen. Auch bei einer anderen Probe von Avene. Rot wird die Haut nicht und das Brennen lässt nach einigen Minuten auch nach, aber ich denke ich sollte mir nicht jeden Tag etwas ins Gesicht schmieren, was ich nicht vertrage.. Komischerweise war das beim ersten Mal testen nicht so.
        Schade, diese Creme war ohne Octrocrylen.
        Im Moment benutze ich also die Canmake und die Purito Centella Green Level.
        Lieber würde ich aber eine mit höheren UVA Schutz nutzen, die Ich hier einfach in der Apotheke kaufen kann. Deshalb werde ich wohl trotz Octocrylen zu der Anthelios KA zurück kehren.

  8. Jana
    August 17, 2020 / 6:35 am

    Hallo Pia!

    Danke für deinen Beitrag zu den Paediprotect-Produkten, wie immer sehr differenziert und genau.

    Da sieht man mal wieder, dass jede Creme für jede Haut anders ist. Ich nutze die Paediprotect Meeressonnencreme jetzt schon eine Weile und bin zufrieden mit ihr. Ich habe trockene Fetthaut und war deswegen ob der Konsistenz erst skeptisch, aber sie funktioniert wunderbar bei mir, auch in ausreichender Auftragsmenge. Bei mir rollt sich auch nichts ab (ich schminke mich bei diesem Wetter allerdings auch höchstens noch mit einer BB-Creme, das kann bei mehr Make-up anders sein). Der Geruch erinnert mich auch überhaupt nicht an Erbrochenes, ich kann ihn aber auch nicht näher definieren. Cremig halt.

    Liebe Grüße,

    Jana

    • [email protected]
      Autor
      August 17, 2020 / 10:46 am

      Liebe Jana, besten Dank für Deine Rückmeldung! Es ist schon wirklich der Wahnsinn, wie anders dasselbe Produkt bewertet werden kann, oder? Wenn die Sonnencreme bei Dir funktioniert, ist das prima! Denn so hast Du einen guten Sonnenschutz mit modernen UV-Filtern, den Du gerne trägst! 🙂
      Viele Grüße, Pia

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