Chanel – Perfection Lumière Velvet Foundation

Perfection Lumière Velvet Foundation von Chanel – meine Erfahrung

Vor einiger Zeit habe ich Euch versprochen, regelmäßig Reviews zu Foundations zu schreibe. Daher kommt heute die Perfection Lumière Velvet auf die Tagesordnung.

Was bei einer Foundation wichtig ist, könnt Ihr hier nachlesen. Da die Bloggosphäre im Beautybereich mehrheitlich von jüngeren Verfasserinnen besetzt ist, ist ein Erfahrungstransfer auf eine reifere Haut oft zum Scheitern verurteilt. Denn viele Produkte, die bei 20-jährigen Frauen einen makellosen Teint zaubern, betonen auf einer Ü40/50-Haut Fältchen und Strukturprobleme (sagging).

Das ist meines Erachtens ein der Gründe für unsere Foundation-Fehlkäufe, da meist nicht darauf geachtet wird, von wem eine Review stammt bzw. wie die Haut-Ausgangssituation ist.

Das ist eine Lücke, die ich auf meinem Blog durch möglichst exakte Beschreibungen von diversen Foundations schließen möchte. Ist das eine gute Idee? Das hoffe ich doch!

Die letzte  Foundation-Review  bezog sich auf den Traceless Foundation Stick von Tom Ford. (Das laute Böööö könnt Ihr hier heraushören). Der Foundation Stick wurde an Breuninger zurück geschickt.

Heute stelle ich Euch eine meiner Lieblingsfoundations vor, die neben sehr vielen positiven Eigenschaften auch einige Mankos hat, weshalb ich sie nicht als den Heiligen Gral bezeichnen kann. Die Rede ist von der Perfection Lumière Velvet Foundation von Chanel.


Die Chanel-Foundation – Herstellerangaben

Ich fange mit den Herstellerangaben an, da diese in Bezug auf die Perfection Lumière Velvet Foundation (ausnahmsweise) recht zutreffend sind:

Perfection Lumière Velvet ist ein Makeup, das so federleicht ist wie eine zweite Haut. Für einen glatten, ebenmäßigen Teint und ein samtig-mattes Makeup-Finish voller Natürlichkeit.
Aufgrund der wasserhaltigen Textur ist Perfection Lumière Velvet besonders leicht und ideal für normale und Mischhaut mit Tendenz zur öligen Haut. Die ultra-zarte Emulsion verbindet sich sofort mit der Haut und verwandelt sich in einen matten, natürlich leichten Puder.

  • Dank des “Perfect Skin Affinity”-Komplexes verbindet sich das Makeup optimal mit der Haut und sorgt für langanhaltende Deck- und Leuchtkraft.
  • Die von der Forschung von Chanel ausgewählten Puder mit „Weichzeichnereffekt“ gleichen Unregelmäßigkeiten der Hautoberfläche aus und glätten die Poren.
  • Der patentierte* “Perfect Light Control”-Komplex (Verbindung von zwei halbtransparenten hemisphärischen Pudern) gleicht Pigmentflecken aus und kaschiert Rötungen ganz ohne Maskeneffekt. (Quelle)

In der Regel sind Werbeansagen dieser Art recht übertrieben bis vollkommen aus der Luft gegriffen.

Der obige Text ist allerdings, wie erwähnt, eine Ausnahme, da ich die einzelnen Punkte tatsächlich bestätigen kann. Nach monatelangen Testen der Foundation, darunter auch an sehr heißen Tagen, würde ich zu deren Eigenschaften das Folgende sagen:


Perfection Lumière Velvet – Vorteile

Schauen wir uns zunächst die positiven Seite der Chanel Foundation an:

  • Die Perfection Lumière Velvet Foundation gehört zu mattierenden Grundierungen, die jedoch selbst eine ältere Haut nicht älter aussehen lässt, was viele mattierende Foundations leider trotz anders lautender Werbung tun.
  • Das Finish der Chanel Foundation ist zwar schon etwas pudrig, dennoch nicht im Geringsten maskenhaft. D.h. die Foundation an sich ist auf der Haut unsichtbar, die Haut jedoch zu perfekt, damit geglaubt werden könnte, man hätte keine Foundation drauf. Und das ist in meinen Augen auch gut so.
  • Der Auftrag ist super unkompliziert. Es handelt sich hierbei um eine beinahe wässrige, jedenfalls sehr leichte Textur, die man mit den Händen verteilt, einmassiert und fertig! Jegliche Hilfsmaßnahmen im Sinne von Pinsel oder Schwämmchen sind fehl am Platz. Man könnte sie in einem dunklen Raum oder ohne Spiegel schnell auftragen und dennoch sicher sein, dass sie vernünftig verteilt wurde (hallo dunkle Winter-Morgenstunden!).
  • Die Perfection Lumière Velvet Foundation ist neben Face and Body von MAC die einzige Grundierung, die ich auf das ganze Gesicht auftragen kann, ohne das irgendeine Stelle (etwa Augen- bzw. Mundbereich) maskenhaft aussieht. Normalerweise versuche ich meine Grundierungen nur an Problemstellen zu platzieren (in meinem Fall: Gesichtshälften mit Hyperpigmentierung/Melasma), selten um den Mund herum, nie auf der Nase und fast nie auf der Stirn, wo ich lieber weichzeichnenden Primer + Puder benutze. Diese Foundation kann ich überall (dünn!) wie eine Creme auftragen und die Haut sieht – trotzdem, oder eben deshalb – GUT aus!
  • Falls Ihr Face and Body von MAC kennt, kann man sich die Perfection Lumière Velvet Foundation als ihren großen Bruder vorstellen, der auf einmal (d.h. mit einer Schicht) so viel kaschiert, wie drei Schichten von Face and Body und trotzdem natürlich aussieht. Das spart eine Menge Zeit. Allerdings hält Velvet nicht so gut wie Face and Body (mehr dazu unten). Dabei ist das Finish von Face and Body von MAC viel glänzender; die Perfection Lumière Velvet hat hingegen einen deutlich höheren Puderanteil.
  • Die Deckkraft der Chanel Foundation ist Pi mal Daumen mittel. Bereits eine Schicht ergibt eine gute Deckung: nach meiner Einschätzung mehr als leicht und weniger als mittel; dunkle Pigmentmale werden jedoch weiterhin sichtbar. An dieser Stelle könnte man mit einem Concealer nachhelfen oder eine zweite Schicht nur an Problemstellen anbringen. Bei dunkleren Flecken ist eine Concealer-Arbeit jedoch auch nach zwei Schichten unabdingbar. Insgesamt erreicht man mit der Grundierung eine mittlere Abdeckung, aber keineswegs full coverage im Sinne von Double Wear von Estée Lauder.
  • Die schlichte Plastikflasche mit einer kleinen, präzisen Öffnung sieht schön aus, ist sehr leicht, praktisch und super für unterwegs.

perfection-lumiere-velvet2


Perfection Lumière Velvet – Nachteile

Warum muss die Chanel Foundation aber dennoch nicht überzeugen?

  • Die Haltbarkeit überzeugt nicht 100%. Meine Foundation soll/muss den ganzen Tag halten – d.h. von 8:00Uhr bis 20:00Uhr oder länger. Acht Stunden hält die Perfection Lumière Velvet Foundation schon. Doch bereits nach ca. 6 Stunden sieht man die ersten “Verluste” am Gesicht. Nach 10 Stunden ist sie zum Teil nicht mehr da. Auch wenn sie sich gleichmäßig verabschiedet, ist für mich die mittlere Haltbarkeit ein großer Nachteil der Grundierung. Für einen fünfstündigen Ausgehen ist sie hingegen perfekt.
  • Die Chanel Foundation enthält Alkohol denat. Deren genaue Menge kann ich nicht einschätzen; dass man den Alkohol bereits beim Auftrag (leicht) heraus riechen kann, macht mich aber nicht gerade glücklich. Ich bin kein Alkohol-Freak, der Produkte aufgrund minimaler Alkoholmengen ablehnt. Würde ich den Alkohol in der Foundation nicht wahrnehmen, wäre es wahrscheinlich noch halb schlimm, da ich bei Foundations ohnehin Abstriche von  perfekten Inhaltsstoffen “nach dem Buch” mache. Der Alkohol-Geruch stört mich jedoch etwas… Schade.(*)
  • Wenn wir beim Geruch sind, so ist dieser deutlich wahrnehmbar, blumig und etwas altmodisch. Ein Ausschlußkriterium ist das aus meiner Sicht zwar nicht, da er gleich nach dem Auftrag verschwindet. Lieber wäre mir allerdings eine dezentere oder gar keine Beduftung.
  • Die Perfection Lumière Velvet Foundation ist nicht ergiebig. Wo von anderen Foundations ein Pumpstoß bzw. eine kleine Menge ausreicht, muss man von der Chanel Velvet schon etwas mehr auftragen. Damit wird sie wohl zu den Foundations gehören, die man dann tatsächlich mal leer macht. Eigentlich ist das doch ein Grund zur Freude, oder?

Auf dem unteren Swatch seht Ihr die Nuance B30. Diese ist für mich definitiv zu dunkel, selbst wenn die Farbe auf meinem Sommer-Handrücken verteilt unsichtbar wird. Diese Nuance habe ich bewusst ausgewählt, da ich dadurch an Tagen, wo Selbstbräuner-Reste nicht mehr präsent sind, schnell und unproblematisch etwas “gesünder” aussehe. Wirklich passend wäre für mich wohl die Farbe B20.

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Perfection Lumière Velvet – mein Fazit

Insgesamt betrachte ich die Chanel Perfection Lumière Velvet Foundation als gelungen und einzigartig – wässrig, leicht und zugleich pudrig, deckend und dennoch natürlich aussehend.

Der Auftrag ist super schnell und das Finish sehr schön.

Für faltige und sehr trockene Häute würde ich die Foundation nicht empfehlen.

Sie wäre wohl am besten für eine Mischhaut geeignet, wo auf potenzielle Falten nur eine dünne Schicht aufgetragen werden würde. Ob ich mir die hellere Nuance zulege, weiß ich noch nicht. Die Alkoholmenge schreck mich etwas ab.*

Bei Ruth Crilly findet Ihr eine weitere Review zu der Chanel Foundation mit Verweis auf andere Beiträge dazu. Falls jemand von Euch die Foundation ausprobiert hat, her mit Eurer Einschätzungen! 🙂

(*) Auf Beautypedia wird die Alkoholkonzentration als weniger als 2% eingeschätzt. Das ist falsch (und gleichzeitig enttäuschend, weil viele von uns Beautypedia als geradezu eine skincare-Bibel betrachten). Da die Konzentration von Oxinoxate bei 5% und die von Titaniumdioxid bei 3,1% liegt und weil beide Inhaltsstoffe auf der INCI-Deklaration hinter Alkohol  aufgelistet sind, muss dieser 5% oder höher betragen (eine INCI-Liste findet Ihr hier, da ich meine Verpackung nicht mehr finden kann).


Weitere Foundation Reviews

Jetske Ultee – Foundation (hier)

Dior – Forever Skin Glow Foundation (hier)

Lancome – Hydra ZEN Foundation

Fantastische Foundation aus der Drogerie 

Liebste Grüße

Eure Pia

* Es handelt sich wahrscheinlich um affiliate Link. “Wahrscheinlich”, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich die Verlinkung hingekriegt habe. 🙂

38 Kommentare zu „Chanel – Perfection Lumière Velvet Foundation“

  1. Liebe Pia,

    ich wollte dich doch nochmal zu einer kurzen Einschätzung von LHA in der Schwangerschaft bitten. Ich weiß natürlich, dass du die Pigmentclar nicht empfehlen würdest, wenn sie nicht sicher wäre und ich habe sie mir auch mittlerweile schon bestellt, dennoch bin ich mir etwas unsicher.

    Vielen Dank und LG
    Claudia

    1. skincare.inspirations@gmail.com

      Liebe Claudia, entschuldige bitte, dass ich auf Deine Frage erst jetzt eingehe. Diese ist in den letzten Tagen untergegangen. 🙁 Die Menge an LHA ist sehr gering. Da würde ich mir keine Gedanken machen… Wie gehts Dir? Ich hoffe, Du bist glücklich! Liebste Grüße, Pia

  2. Liebe Pia,

    eine Frage hätte ich noch: in der Pigmentclar ist ja LHA enthalten. Ist das in der Schwangerschaft ok? Ich verwende ansonsten keine Säuren mehr, ich glaube du hattest auch mal gemeint, dass das in der Schwangerschaft besser ist. Ich habe übrigens die Antwort von dem Uncover Kunde Service bekommen, vielleicht ist das auch für andere interessant. Mir wurde geschrieben, dass die Versandkosten nach Österreich €13 betragen, ab €70 ist der Versand frei.

    Liebe Grüße
    Claudia

  3. Liebe Pia,

    da ich nicht weiß, ob du auf Kommentare unter älteren Posts antwortest, hoffe ich sehr, dass du mir verzeihst, wenn ich hier eine Frage stelle, die nicht zum Thema passt. Es gibt etwas, das mich zur Zeit sehr beschäftigt, nämlich welchen Sonnenschutz ich während der Schwangerschaft verwenden kann! Ich weiß erst seit kurzem, dass ich schwanger bin und nun treibt mich natürlich besonders der Gedanke um, nichts falsch zu machen. Es wird ja meist zu mineralischem Schutz in der Schwangerschaft geraten, doch damit habe ich vor allem zwei Probleme: zum einen den allseits bekannten mangelnden Komfort in Bezug auf das Tragegefühl und zum anderen, dass ich täglich Foundation verwende, was ja im Zusammenhang mit einem rein mineralischen Sonnenschutz nicht gerade von Vorteil ist. Mich würde sehr interessieren, was du von der Verwendung chemischer Filter in der Schwangerschaft hältst und vielleicht auch, welchen Sonnenschutz du selbst während deiner Schwangerschaft verwendet hast? Vielen, vielen Dank bereits im Voraus für deine Hilfe!!
    liebe Grüße
    Claudia

    1. Liebe Claudia, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch! Das ist eine wunderbare Nachricht! Ich hoffe, dass es Dir gut geht!
      Ich antworte länger morgen. Heute nur: Es geht grundsätzlich alles bis auf Oxybenzone (fast alle PC und viele amerikanische Sonnenschutzprodukte). Da wäre ich vorsichtig. Morgen mehr….

      1. Vielen Dank, Pia! Ich kann es selbst noch kaum glauben und bin einfach nur überglücklich. Ich freue mich schon sehr auf deine (ausführlichere) Antwort. Vielen Dank für deine Hilfe und Mühe!

        Liebe Grüße
        Claudia

      2. Liebe Claudia,
        ich kann mir vorstellen, wie sehr Du dich freust. 🙂 Und natürlich möchtest Du Dein Baby von Anfang an von allen potenziellen Gefahren schützen. Die allermeisten freiverkäuflichen Inhaltsstoffe gelangen durch einen topischen Auftrag allerdings nicht ins Blut. Was Sonnenschutz anbelangt, so gibt es Warnaussagen neben dem eben erwähnten Oxybenzone (und Octinoxate – in meinen Augen nicht ausreichend bewiesen) aber auch bezüglich Titaniumoxid (uncoated und nano). Daher sind mineralische Filter per se nicht besser. Ich würde daher eher in Richtung chemisch tendieren. Und ich habe sogar einen guten Kandidaten für Dich: Uncover Skincare – Suncare SPF 30, die kleinere Flasche: https://www.uncover-skincare.de/produkte/hautpflege/schutzen/suncare-lsf-30-gesicht.html . Dieser Sonnenschutz basiert allein auf zwei Sonnenschutzfiltern (ungewöhnlich): Tinosorb S und M. Beide sind nach derzeitigem Wissen absolut unbedenklich! Falls Du keine extrem trockene Haut hast, würde ich das Produkt somit als die erste Wahl sehen.
        Ansonsten sind die Bioderma Sonnenschutz Produkte gut formuliert – je nach Hauttyp.

        Hier findest Du auch meine Meinung zu anderen Inhaltsstoffen zur Benutzung während der Schwangerschaft: https://skincareinspirations.com/impressumkontakt/comment-page-1/#comment-10021

        Ich wünsche Dir eine tolle, entspannte, unvergässliche Zeit und melde dich bitte ab und zu, ob es Dir gut geht!
        Pia <3

        1. Liebe Pia,

          ganz, ganz vielen Dank, du hilfst mir damit sehr weiter! Deine Empfehlung mit der Uncover Sonnencreme klingt richtig toll! Damit würde ich auf Nummer sicher gehen! Ich hoffe dann mal, dass die Versandkosten nach Österreich bezahlbar sind ;-). Habe gerade eine E-Mail an den Kundenservice geschrieben. Eigentlich wollte ich als nächstes die Cicabio SPF 50 von Bioderma ausprobieren, da ich zur Zeit tatsächlich sehr trockene Haut habe. Dort ist aber Ethylhexyl Methoxycinnamate enthalten (wie auch in so vielen anderen Sonnenschutzprodukten, u.a. einem von Uriage, den ich gerade verwende). Darf ich fragen, was du von diesem Inhaltsstoff hältst? Es ist schon alles sehr verwirrend…

          Vielen Dank nochmals und lg
          Claudia

          1. Liebe Claudia,
            meinem Wissen zufolge sind die Untersuchungsergebnisse an hormoneller Wirkung von Ethylhexyl Methoxycinnamate (= das oben erwähnte Octinoxate) bislang unsubstantiiert. Da wir jedoch auf Nummer sicher gehen und nicht mal das geringste Risiko eingehen wollen, würde ich den Filter innerhalb der kommenden Monaten vermeiden. Ich freue mich sehr, dass Dir das bei Cicabio aufgefallen hat. Der Sonnenschutzfilter ist nicht in allen Bioderma-Photoderm-Produkten drin. Eine Lösung bei einer trockenen Haut wäre es, die Suncare von Dr. Ultee mit etwa Bioderma Creme SPF 50+ zu mischen. Warum ein so hoher Sonnenschutzfaktor? Weil Du während der Schwangerschaft Melasma (Pigmentstörung/Akkumulierung an einer “Stelle”) entwickeln kannst, was vorwiegend durch UVA Strahlen verursacht wird. Wir brauchen somit einen guten UVA Filter; SPF ist im Winter viel weniger wichtig. 🙂

          2. Danke für den Tipp mit dem Mischen, Pia! Da du die Bioderma Photoderm Creme erwähnst: Octocrylene sind also kein Problem? Denn dann sollten auch die Photoderm AR und das Aquafluid ok sein, die ich zur Zeit noch zuhause habe!? Ansonsten gehen mir die Optionen aus, bis ich die Suncare bestellt habe 😉

            Jetzt habe ich deine Geduld lange genug strapaziert und wünsche dir noch einen schönen Abend :-)!
            liebe Grüße

          3. Nix keine Geduld. Du bist ja in einem besonderen Zustand und darfst dich nicht aufregen, nicht warten, generell nur Ruhe und Entspannung verweilen. Ich sorge hiermit dafür, dass Du gleich ruhig schlafen gehen kannst, ohne über Sonnenschutzvarianten nachdenken zu müssen. 🙂
            Also: Octocrylene ist aus Sicht einer Schwangeren derzeit als unbedenklich eingestuft. Es wird aber in Forschungskreisen immer lauter darüber, dass Octocrylene für Hautirritation sorgen kann. Falls Du bislang Cremes mit diesem Inhaltsstoff benutzt hast und nichts “passierte”, sollte alles in Ordnung sein.
            Eine weitere SS-Alternative wäre Pigmentclar: http://www.larocheposay.de/Produkte-Behandlungen/Pigmentclar/Pigmentclar-UV-LSF-30-p13213.aspx Das Finish ist sehr schön.
            Bei Fragen – fragen!
            Gute Nacht! 🙂

          4. PS: Unter diesem Post https://skincareinspirations.com/2016/09/16/eine-neue-pflegereihe-ganz-ohne-reiz-uncover-skincare/ hat Marina mitgeteilt, dass die Versandkosten nach Österreich bis 70€ 7,95€ betragen. Du kannst Sie auch direkt fragen – den Sonnenschutz hat sie auch im Gebracht. Auch auf Instagram könntest Du Informationen dazu sammeln: Hier https://www.instagram.com/p/BL1DtYvlFwx/ und hier, wo einige Ladies über das Produkt berichtet haben: https://www.instagram.com/p/BLYNlf_Fd48/?taken-by=pia.skincareinspirations

          5. Du bist einfach so lieb, Pia, ich kann es nicht anders sagen, ich bin wirklich sprachlos!! Ich danke dir von Herzen!!! Jetzt habe ich ein paar tolle Möglichkeiten, die Pigmentclar und das Produkt von Uncover werde ich auf jeden Fall probieren. Ich werde berichten 😉
            ganz liebe Grüße

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