Über mich

& MEINE HAUTPFLEGEPHILOSOPHIE

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ÜBER MICH

& MEINE HAUTPFLEGEPHILOSOPHIE​​

KURZFASSUNG

Nach zehn Jahren Skincare Inspirations (2014-2024) ist es an der Zeit, die „Über mich“ Spalte zu aktualisieren.

Ich finde es wichtig, dass Du weißt, wer hier schreibt und Dir mit Rat und Tat beim Aufbau Deiner Hautpflegeroutine hilft.

Hautpflege ist meine Leidenschaft – ob Falten, Pigmentflecken, Unreinheiten, Babypflege, die beste Tagespflege oder Sonnenschutz.

Ich bin eine promovierte Politikwissenschaftlerin, ehem. Universitätslehrerin.

Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, über solche wichtigen Themen rund um das größte Organ Haut ohne eine gründlich recherchierte wissenschaftliche Grundlage zu sprechen:

Das heißt: auf Skincare Inspirations findest du keinen Unsinn über kosmetische Pflegemittel, der in Social Media im erschreckenden Tempo verbreitet wird (Beispiel: Sonnencreme verursacht Krebs).

Fühlst du dich angesichts der unzähligen Produkte und Versprechen oft überfordert?

Du bist nicht allein – die Auswahl an Cremes, Seren und Pflegeroutinen kann schnell verunsichern. Was braucht deine Haut wirklich, was ist überflüssig oder sogar kontraproduktiv? Klarheit.

Ich helfe dir, deine Haut zu verstehen und aus der Vielzahl an Möglichkeiten gezielt das auszuwählen, was wirklich zu dir passt.
Statt ständiger Produkttests, Unsicherheit und Enttäuschung findest du bei mir Orientierung, fundierte Empfehlungen und einen klaren Weg zu gesunder Haut in jedem Alter.

Ich grüße Dich herzlich und freue mich, dass Du da bist!

Anfänge – Skincare Inspirations wurde geboren

Skincare Inspirations wurde ein Jahr nachdem ich bewusst auf eine wissenschaftliche Karriere verzichtet habe ins Leben gerufen. Im Sommer 2013 habe ich meine Habilitationsschrift meinem Betreuer zur Einsicht abgegeben und eine Woche später kam meine Tochter zur Welt.

Meine Vorstellung, dass das Kindchen glücklich und zufrieden unter meinem Schreibtisch spielen wird, während ich forsche und Vorträge vorbereite, hat sich schnell als utopisch herausgestellt. Mein Tochterlein hatte nämlich vier Monate lang Kolliken, mein Mann und ich waren auf uns alleine gestellt (unsere Familien leben im Ausland) und mir wurde ohnehin klar, dass ich die meiste Zeit mit ihr – und nicht am Lehrstuhl – verbringen möchte.

Mehr zu dieser wichtigen Erkenntnis könnest Du bei Interesse hier nachlesen: Die Liebe meines Lebens.

Die Recherchen zum Hautaufbau und Hautkrankheiten haben mir anfangs erlaubt, ein Stück meiner alten „forschenden“ Identität aufrechtzuerhalten. Inzwischen bin ich froh, nicht mehr in der Wissenschaft tätig zu sein.

Und der Blog ist in der Tat zu einer sehr großen Leidenschaft geworden: Ich pflege die Inhalte liebevoll und freue mich sehr, wenn Du sie liest und kommentierst. 

Joy Mama Four

WAS ZEICHNET MICH AUS?

Ich bin inzwischen 48 Jahre alt und lebe derzeit mit meinem Mann, meiner Tochter (inzwischen 11 Jahre alt) und unserem kleinen Chihuahua-Mops Mischling in England (Update: Inzwischen wieder in Deutschland). Ein Pferd haben wir auch. 

Meine Hauptbeschäftigung hat mit politischer Bildung und Sicherheitspolitik zu tun.

12 Jahre lang habe ich Klavier gespielt. Jeden Tag Stunden lang geübt. Angeblich war ich talentiert (wenngleich faul, oder sagen wir mal so: Ich hatte Interesse an zu vielen anderen Sachen zugleich). Doch nach meinem Abitur in einem Musikgymnasium habe ich nie mehr richtig (lange) gespielt und vermisse das Klavier sehr oft. Wir denken daran, uns ein gutes e-Piano zuzulegen.

Ich bin introvertiert (obwohl als Zwillinge sehr gesprächig und im Zentrum jeder Diskussion stehend) und sehr theoretisch-logisch denkend (dennoch wenig vorausplanend und eher offen, was die Zukunft anbelangt).

Magst Du Zahnarztbesuche? Ich ja. Man sitzt bequem auf einem großen Stuhl, darf nicht reden, muss nichts machen – und jemand kümmert sich um dich. Kann einem noch besser gehen? 🙂

Ich bin kein Genussmensch. Ich esse, um zu überleben (Brot mit Käse und Ketchup ist wunderbar!). Obst, Gemüse, Nüsse und alles Vernünftige esse ich aus Vernunft. Lange Badewanneaufenthalte mit Kerzen und stimmungsvoller Musik ist für mich eher Zeitverschwendung (und übrigens auch nicht hautfreundlich).

Ich bin sehr direkt. Diplomatie musste ich erst lernen. Das lohnt sich sehr. Dennoch gibt es Situationen, die ich bei Namen nenne und keinen Blatt vor den Mund nehme. Das kommt u.a. zum Einsatz, wenn ich mit Ungerechtigkeit, Verarsche oder Missachtung von Schwächeren zu tun habe.

Ich liebe Tiere jeder Art!

Ich bin glücklich und optimistisch. Mir fehlt nichts, was essentiell ist.

Enzo Collage Me Pferd

Über meinen Hautpflegeweg und  -philosophie

Bereits in meinen 20er sind mir meine ersten Fältchen (um die Augen herum) aufgefallen. Kurz danach begann sich allmählich (genetisch bedingt) der Kollagen-Verlust auf meinem Gesicht zu manifestieren. Dabei sind die Fältchen quasi über die Nacht entstanden (wahrnehmungstechnisch): An einem schönen Frühlingsmorgen schaute ich in den Spiegel und sie waren auf einmal da – begleitet durch eine Reihe von sonnenbedingten Hautschäden. Nicht schön.

Entsetzt rannte ich zu einer Apotheke und wollte völlig ahnungslos eine „Creme gegen Falten“ kaufen. Eine nette Pharmazeutin meinte zu mir, dass ich wohl eine „Aufbaucreme“ brauche (so hieß es noch damals) und hat mir diverse Gesichtspflegemittel empfohlen, die ich auch dankend gekauft habe.

Nicht nur, weil es mir peinlich war, nicht zu wissen, was eine Aufbaucreme ist, sondern auch deshalb, weil diese Produkte nichts geholfen haben, begann ich zum Thema Hautpflege selbst intensiv zu recherchieren.

Das war der Anfang meiner persönlichen Reise in die faszinierende Welt der Hautpflege, die sich später zu einer meinen großen Leidenschaften entwickelt hat.

Meine Hautpflegeroutine

Heute sieht meine Haut besser aus als noch vor ein paar Jahren – zahlreiche Pigmentflecken sind verschwunden, Horizontallinien auf der Stirn flacher und die Augenoberlider sichtbarer (yeah!) geworden. Die Haut sieht gesünder und frischer, da ebenmäßiger, aus.

Klar wäre es viel vernünftiger gewesen, hätte ich einen Sonnenschutz bereits vor Jahrzehnten täglich getragen. Alle inzwischen entstandenen Sonnenschäden lassen sich nicht zurückdrehen.

Einiges ist aber auch in Deinen 40er und darüber hinaus möglich!

Meine Hautpflegeroutine, an welcher ich jahrelang gearbeitet habe (und es weiterhin tue) könnte man mit folgenden Begriffen beschreiben:

Effizient – Reizarm – Durchdacht – Zukunftsorientiert – Ökonomisch (Geld sparend)

Nach zehn Jahren Recherchen und Selbstversuche bin ich zur Überzeugung gekommen, dass ich nicht nur mir selbst, sondern auch anderen helfen kann, eine vernünftige und effiziente Hautpflegeroutine zu entwickeln. Mehr dazu findest Du hier: Online Hautpflegeberatung – Virtuelles Pflegestudio.

Meine Gesichtshaut – in Aller Kürze

Hauttyp: Im Jugendalter ölig, in den 20er Mischhaut, jetzt in meinen 40er eher normal (im Sommer allerdings mit schnell glänzender T-Zone). Etwas dehydriert und sehr trocken im Unteraugenbereich. Keine Trockenstellen (dank guter Pflegeroutine auch nicht mehr an den Nasenflügeln). Sichtbare Poren im Nasenbereich. Selten Unverträglichkeiten. Unreinheiten kommen vor. Narben von der Akne-Zeit sind weiterhin da.  

Aging-Symptome: Mein Gesicht ist eher schmal mit ganz wenig Fettgewebe “unterfüttert”. Das ist leider der Nachteil gegenüber Menschen, die ein rundes Gesicht haben. Folglich: feine Horizontallinien auf der Stirn, Falten um die Augen herum (die kriege ich bislang mit keinem Pflegepräparat gemildert), sichtbarer Kollagenverlust um den Mund herum (aber keine ausgeprägten Nasolabialfalten).

Anti-Aging Ziele: Hauttextur verfeinern (alte Aknenarben und Poren sichtbar reduzieren), noch vorhandene Pigmentflecken verschwinden lassen und keine neuen zulassen. Doch insbesondere Prävention vor zu schneller (sonnenbedingter) Faltenentwicklung und weiterem Volumenverlust.

Unreinheiten: Im Jugendalter: mittel-schwere Akne, bis heute post-Aknenarben – vor allem auf beiden Seiten des Gesichts. Einzelne Pickel werden durch ungeeignete Hautpflege bzw. einzelne Wirkstoffe hervorgerufen – aber auch Stress (und wahrscheinlich Menopause).

 

Austausch mit Dir...

… ist mir sehr wichtig! Ich fände es großartig, solltest Du Zeit und Lust finden, mit mir ins Gespräch über Hautpflege und Kosmetik zu kommen und Deine Erfahrungen zu teilen. Ziel des Blogs ist es nämlich auch, den Austausch von Gleichgesinnten anzuregen, auf neue Produkte und Wirkstoffe Aufmerksam zu machen und von unseren Erfahrungen gegenseitig zu profitieren. Auf einen kultivierten, wenngleich leidenschaftlichen, Austausch würde ich mich sehr freuen!

Treffen wir uns auch doch mal gerne bei Instagram, wo ich teilweise über andere Hautpflegethemen als auf dem Blog berichte. 

Bis bald!

Deine Pia


Wichtiger Hinweis: Die Blogbeiträge sind nicht mit einer Arztberatung gleichzusetzen! Im Rahmen meiner Arbeit als Bloggerin beschäftige ich mich zwar intensiv mit Themen rund um medizinische Hautpflege und Dermokosmetik, Aufbau der Haut, Hautbedürfnisse und allergene Inhaltsstoffe; bin jedoch keine Ärztin. Auch erfolgte meine Doktorarbeit nicht im medizinischen Forschungsbereich. Dementsprechend übernehme ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der von mir bereitgestellten Inhalte keine Haftung.

60 Kommentare zu „Über mich, meine Hautpflegephilosophie und Haut“

  1. Moin Pia, ich bin eben per Zufall auf deine Seite gestoßen. Ich bin 55 Jahre alt, habe erst vor gut einem halben wirklich erkannt, dass ich Rosazea habe. Vor dieser erschreckenden Erkenntnis (als Jugendliche keine Akne, wunderschöne tolle Haut, erst später gings mit Couperose los (von Mutter geerbt), in den 80er Jahren natürlich immer ohne Sonnenschutz in die Sonne geknallt etc pp… könnte noch mehr schreiben, sprengt aber dann hier den Rahmen) habe ich viele Jahre extra auf Naturkosmetik von Luvos für mein Gesicht gegriffen, weil ich dachte, da tue ich mir was Gutes. Tja, und dann im letzten Jahr habe ich mich extrem gewundert, warum meine Haut im Gesicht immer schlimmer aussieht. (meine Trigger kenne ich und kann ich aktuell nicht wirklich reduzieren: altes sanierungsbedürftiges Haus gekauft, hypernervöse, ängstliche und angriffslustige Tierschutzhündin… Schoki und Chips sind mein täglicher abendlicher Tröster…. jaaaahaaa, ich weiß….). So dann erforschte ich das Netz, ging letztes Jahr zur Hautärztin, die mir neben einer medizinischen Salbe für meine entzündete, sehr sensible Haut auch eine Tagescreme mit gab – voll mit ätherischen Ölen – natürlich hat es nichts gebracht.
    Dann bin ich auf die Seite von Franziska Ring gestoßen – habe alles verschlungen und dann erst begriffen, was ich falsch gemacht habe und dann mit der von ihr empfohlenen Pflegeroutine begonnen und all die Produkte gekauft, die sie zur Auswahl stellte. Ich mache diese Pflegeroutine jetzt über ein halbes Jahr und kann nicht sagen, sehr erfolgreich. Ich bin mir bewußt, dass ich den Zuckerkonsum und das Naschen unbedingt reduzieren sollte. Auch eine gesündere Ernährung wäre sicher hilfreich und natürlich weniger privaten Stress. Mehr Me-Time auf gut neudeutsch… und das bekomme ich gerade so gar nicht hin. Das alte Haus sowie mein kleiner Kampfhund fordern mich – jeden Tag aufs Neue..
    Aber ich schweife ab: jetzt stellte ich mich gerade dem Spiegel und wundere mich, warum meine Poren auf/ um die Nase so groß sind und schwarz gefüllt. Ich fing an daran rumzudrücken und es kam natürlich viel Talg raus. Trotz der Pflegeroutine von Franziska Ring, trotz der reizstoffarmen Produkte, die ich mir täglich aufs Gesicht packen – irgendwie sieht sie nur geringfügig besser aus. Ich habe auch den Büchern von Franziska nicht für mich entnehmen können, was ich denn jetzt für eine Mischgesichtshaut habe – habe ich nicht verstanden – und ich habe sicher eine Rosacea-Mischform! Wie gesagt, ich hatte in meinen jungen Jahren keine Akne und eine Haut, davon würde ich jetzt träumen.. Meine Wangen beidseitig sind gerötet, zarte rote Äderchen sind ersichtlich – je nach Streß bekomme ich weiß entzündete kleine Pusteln dort. Meine Nase vorne ist davon ab und an auch betroffen. Ansonsten ist sie großporig und verstopft mit Talg – obwohl ich ein Enzympeeling mache. Alles andere kann ich bei meiner Haut nicht machen (bis letztes Jahr noch ordentlich Peeling im Gesicht mit AOK-Gesichtspeeling gemacht…). Um die Nase rum denke ich, ist meine Haut auch eher fettig. An Stirn, zwischen Augenbrauen, unter Augen eher trocken. Kinn ist auch eher trocken. Ich kann nicht unterscheiden ob ich eine feuchtigkeitsarme, dehydrierte, trockene oder sonst was Haut habe. Ich steige hier leider nicht mehr so richtig durch. (Falls du die genaue Pflegereihenfolge samt Produkte benötigst, gern Bescheid sagen). Ich reinige mein Gesicht wie von Franziska empfohlen mit destilliertem Wasser. Ach ja: und meine Pigmentflecken im Gesicht gehen auch nicht weg und meine Haut heilt sehr langsam (was Pickel angeht, wenn ich diese öffnen kann), gerade am Kieferbereich.
    Welche Deiner Broschüren empfiehlst du mir?
    Ich freue mich sehr über Deine Nachricht und wünsche Dir einen tollen Donnerstag.
    Herzliche Grüße aus dem hohen Norden
    Christiane

    1. Hallo Christiane, besten Dank für Deine Nachricht! Ich kann gut nachvollziehen, dass Du gerade wegen Deinem hautzustand frustriert bist, zumal es in der Vergangenheit kein großes Thema für dich war. Wenn es um einen Hautpflegeplan geht, so bist Du bei Franziska gut aufgehoben. Eine Reinigung morgens und abends würde ich Dir allerdings tatsächlich empfehlen. Bei einer unreinen Haut reicht reines Wasser nicht aus. Morgens könntest Du zu einer reizarmen Reinigungsmilch von Balea Med greifen und abends zu dem Reinigungsöl von Isana/Rossmann – diese sind in dem Beitrag zu Drogerieprodukten aufgelistet hier.
      Sonst eine sehr reizarme Hautpflege und was Wirkstoffe anbelangt: Azelainsäure, Salicylsäure und ein mildes Peeling würden Deiner Haut gut tun. Ich schlage Folgendes vor: Schau Dir zunächst diesen Beitrag zu Hautpflegetipps für Anfänger hier. Falls Du ein umfassendes Ebook mit einer Hautpflegeroutine für eine Rosacea-Haut kaufen möchtest – hier, wäre das auch eine Möglichkeit (20% Rabatt mit dem Code: Happyskin20). Darin findest Du viele generellen Informationen über Hautpflege – nicht nur die Hautpläne für Morgen und Abend. Starte aber mit dem erwähnten Beitrag für Anfänger. Vielleicht brauchst Du das Ebook nicht mehr. Rumdrücken ist klar keine gute Option. Auch Schoko und Chips. Ich bin aber auch ein Schoko-Fan und weiß genau, dass es nicht so einfach ist, auf einmal nur super gesund zu essen. Dennoch: Das wäre schon wichtig, denn einfache Kohlenhydrate tragen zu Hautentzündungen bei. Eine Umstellung der Hautpflege ist oft nicht ausreichend. Außerdem: Ein Gang zu einem guten Dermatologen könntest Du auch in Erwägung ziehen? Ich drück Dir die Daumen, Christiane! LG Pia

  2. Hallo Pia,
    ich habe mich, obwohl inzwischen 50 Jahre alt, nie ernsthaft mit dem Thema Hautpflege auseinandergesetzt. Aber besser spät als nie.

    Deinen Blog hat mir meine 19-jährige Tochter empfohlen, die schon in ihren jungen Jahren mit der Falten-Vorsorge beschäftigt ist. Von mir hat sie das offensichtlich nicht. 😀

    Deine vielen, umfangreichen Beiträge und vor allem auch die konkreten Kaufempfehlungen haben mir sehr geholfen, meine Hautpflege auf ein neues Level zu hieven. Und der Mann peelt jetzt auch regelmäßig und vergreift sich an meinem Hyaluron.

    Vielen Dank für die Mühen, die du in diesen tollen Blog steckst!!!

    Viele Grüße
    Sandra

    1. Liebe Sandra, besten Dank für Deine so lieben Worte! Es freut mich sehr, dass Euch die Seiten hier weiter helfen. Sag aber Deinem Mann: Wenn er peelt, muss er unbedingt eine Sonnencreme tragen. Sonst kriegt er Falten und Pigmentflecken. :))
      Ich grüße Euch herzlich! Pia

  3. Ich bin mehr oder weniger in diesen Blog gefallen :-), weil ich nach einem bestimmten Tensid gesucht habe. Die Beschreibung der Tenside finde ich sehr gut, könnte daran nichts aussetzen. Ich rühre meine Kosmetik (á la Olionatura und Rührküche) schon lange selbst, keine Küchenkosmetik, sondern auf hohem Niveau, auch mein Shampoos/Duschgels bestehen aus wohldurchdachten, verschiedenen Tensiden, alle in Deiner Liste angeführt. Nachdem Du Dich so mit Hautwissen auseinander setzt, wundert es mich, dass Du Dir Deine Kosmetik nicht selber rührst, die Rohstoffe selber aussuchst und zu den von Dir bestimmten Anteilen (aber gemäß Empfehlung Einsatzkonzentration) einsetzt. Rohstoffe, Wirkstoffe – als Private können wir mittlerweile alles kaufen, von Bakuchiol, Hyaluronsäure, Tranexamsäure, Phospholipon als Emulgator (Phosphatidylcholin). Mit Deinem Wissen hättest Du in Nullkommanix ein Rezept konzipiert :-).
    Alles Gute 🙂

  4. Servus Pia!
    Wie die Zeit vergeht … lese jetzt seit über 5 Jahre deinen Blog und bin jedes Mal ausfs Neue begeistert. Ich mag deine Mischung aus Fakten (Wissenschaft), Erfahrung, gepaart mit Humor und Ehrlichkeit (Unbestechlichkeit).
    Bin jetzt 58 Jahre alt und höre öfter von Freundinnen, dass sie mich um mein glattes Gesicht beneiden. Darum stimme ich dir zu: Selbst wenn Frau/man erst mit Ü50 mit Sonnenschutz beginnt, kann noch viel für die Haut getan werden.
    Ich mische mir noch immer meine Pflege selbst zusammen, sauge aber alle deine Infos zu allen Produkten wie ein Staubsauger auf. 😉
    Rosacea begleitet mich seit bald 30 Jahren – ich habe gelernt, damit zurecht zu kommen: null Toleranz zu Alkohol in der Gesichtspflege und keine stark oklusiven Inhaltsstoffe (Petrolatum, Silikone) unter denen sich sonst ein Hitzestau bildet, was echt negative Auswirkungen hat.
    Neben unserer Vorliebe zu möglichst wenig, dafür effektiven Inhaltsstoffen ind der Pflege verbindet uns noch die Liebe zu Tieren; darüber höre ich aber auf zu schreiben, sonst fülle ich ganze Seiten. 🙂
    Ich wünsche dir und deinen Lieben alles Gute und natürlich Gesundheit und Sicherheit
    und freue mich schon jetzt auf deinen nächsten Post.
    Liebe Grüße, Renate (zwischenzeitlich nicht mehr aus München)

  5. Liebe Pia,
    Ich lese deinen interessanten Blog seit Jahren.
    Die Aufbaucreme blieb schon damals in meiner
    Erinnerung 😁
    Mach einfach so profesionell weiter.
    LG Kati

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