Ursachen der Hautalterung, freie Radikale und Antioxidantien

krokodile

Beginnen wir das heutige Treffen mit der folgenden Aussage: Einfluss auf die Hautalterung haben interne und externe Faktoren. Das klingt ziemlich unaufregend, nicht wahr? Erfreulich dabei ist jedoch, dass man die schädigende Wirkung von externen Faktoren kontrollieren und die Erscheinungsresultate des internbedingten Alterwerdens teilweise abmildern bzw. hinauszögern kann. Fangen wir aber systematisch an:

INTERNE URSACHEN DER HAUTALTERUNG

Für Faltenbildung sind altersbedingte Veränderungen in allen drei Hautschichten verantwortlich (zum Aufbau der Haut mit einer kurzen Spezifizierung deren drei Schichten s. bitte unbedingt zunächst den letzten Blogbeitrag):

1. In der Epidermis

werden die Zellen mit Alter weniger aneinander angeklebt sozusagen, was zu einem vermehrten Wasserverlust und demzufolge zur –> Trockenheit der Haut beiträgt. (Auf den transepidermale Wasserverlust |TEWL| werde ich in weiteren Blogposts noch genauer eingehen.) Auf einer trockenen, reifen Haut sind die Falten (Trockenheitsfältchen) wiederum deutlich sichtbarer, da die Aufpolsterung durch „Wasserkissen“ fehlt. Die nächste Frage wäre somit: Was kann man tun, damit das Wasser nicht aus der Haut verdunstet? Hier kommen Pflegeprodukte ins Spiel, und zwar welche, die

  • sowohl auf wasserbindenden Substanzen (u.a. Hyaluronsäure, Propylenglycol, Glycerin, Urea) als auch Okklusiva (u.a. Cholesterol, Mineralöle, Bienenwachs, Cetylalkohol, Stearylalkohol) basieren.
  • Substanzen, beinhalten, die die Hautbarriere (epidermale Schutzschicht = Säureschutzmantel + Hornzellschicht) stärkern bzw. regenerieren, damit der Wasserverlust verlangsamt wird. Es wird sozusagen eine Isolationsschicht generiert. (Zu beiden Aspekten kommt noch ein separater Post.)
  • Unterspritzung mit Präparaten zur Volumenauffüllung.

2. In der Subkutis (dritte Hautschicht) 

werden mit dem Alter die Fettzellen kleiner und weniger. Die Konsequenz manifestiert sich im Erscheinungsbild der Haut und ähnelt dem Resultat des Wasserverlusts: die Haut wird weniger aufgepolstert, Falten und Erschlaffung der Haut werden sichtbar. Im Gegenteil zum Wasserverlust, dem man wie oben ausgeführt vorbeugen bzw. nachhelfen kann, hat der Fettverlust jedoch dramatischere Folgen, denn dem Fettverlust kann nur entweder durch Gewichtszunahme oder Unterspritzung mit Präparaten zur Volumenauffüllung geholfen werden. Bei Menschen mit kleinen, dünnen Gesichtern (Pia) manifestieren sich die unangenehmen Konsequenzen des Fettverlustes bzw. Fettmangels in Subkutis am schnellsten: bereits um das 30. Lebensjahr. Menschen mit runden Gesichtern und einem höheren BMI-Wert bleiben hingegen von den oben beschriebenen Folgen viel länger verschont. Also mal ein Grund dazu, nach dem Vernaschen einer Tafel Schokolade kein schlechtes Gewissen zu haben? Leider nicht… denn Süßigkeiten führen zur Glykation, die ebenfalls für Faltenbildung zuständig ist. Oh Mann… dann vielleicht ein Schnitzel plus Gemüse? 


3. In der Dermis (Mittelschicht der Haut)

spielen sich die gravierendsten Faltenbildungsprozesse ab und sind eng mit den zwei in der Dermis angesiedelten Proteinen verbunden: Kollagen und Elastin:

  • Die Kollagenmenge wird immer kleiner, und zwar aus zwei Gründen: 1) mit jedem Lebensjahr produziert der Körper weniger Kollagen, 2) die bereits vorhandenen Kollagenfaser werden einem Abbauprozess unterzogen.
  • Die elastischen Fasern, die für die Hautelastizität verantwortlich sind, werden mit zunehmendem Alter ebenfalls abgebaut. Die Konsequenz sind Falten und Verlust an Hautfestigkeit.

Ausflug ins Zelt: 

Falten Dermis TentIn einer Presseinformation von Diadermine habe ich eine interessante, bildhafte Beschreibung von Kollagen und Elastin von Dr. Marianne Waldmann-Laue gefunden, die die Funktion der Proteine in der Haut mit einem Zelt vergleicht:

„Zur Veranschaulichung der jeweiligen Wirkweise lässt sich sehr schön das Bild eines Zeltes heranziehen. Die Stangen, die ihm die äußere Form geben, sind bei der Haut das Kollagen. Die Heringe, welche das Zelt spannen, sind in der Haut das Elastin“.)

Man stellt sich nun problemlos vor, was mit einem Zelt passiert, wenn die Stangen in Korrosion übergehen und die Heringe ein nach dem anderen aus dem Boden rausgenommen werden. Irgendwann bricht das Zelt zusammen, da die Spannungskraft nicht mehr vorhanden ist. Kein schönes Bild, oder? Eben.Falten Dermis Tent 2


Einfluss auf den Zustand der Haut haben außerdem hormonelle Veränderungen. Wie eine promovierte freie Wissenschaftsjournalistin, Dr. Gudrun Heyn, bemerkt: „Vor allem in den ersten fünf postmenopausalen Jahren reduziert sich der Kollagengehalt der weiblichen Haut um bis zu 30 Prozent. Die zunehmende Trockenheit durch die geringere Hyaluronsäureproduktion ist schon wenige Wochen nach der Menopause sichtbar. In den folgenden Monaten erschlafft die Haut, verliert an Festigkeit und klarer Kontur.”

Da für die menopausale Hautänderungen in erster Linie eine verringerte Östrogenproduktion (hypoestrogenism) verantwortlich ist, kann eine topische Anwendung von Estradiol der empidermalen Hautverdünnung entgegenwirken (mehr dazu s. hier). Eine post-menopausale hormonelle Therapie, welche die Reduktion der Hauteelastizität verlangsamen soll, kann ebenfalls die Folgen des veränderten Hormonhaushalts mildern.


EXTERNE URSACHEN DER HAUTALTERUNG

 1. UV-Strahlen

Die UV-Strahlen, dabei insbesondere UVA, sind für etwa 80% der frühzeitigen Hautalterung verantwortlich. Mit klaren Worten: Aging gleicht photoaging bzw. eine frühzeitige Hautalterung ist meist eine lichtgeschädigte Altershaut. Solange das nicht verinnerlicht und entsprechend gehandelt wird (Sonnenschutz!), helfen keine Seren oder 200€-teure Feuchtigkeitscremes.

Doch was passiert denn eigentlich, wenn unsere Haut Sonnenstrahlen ausgesetzt wird? Die zwei bereits oben erwähnten Proteine spielen dabei eine entscheidende Rolle: Kollagen und Elastin:

  • Ultraviolettes Licht baut Kollagen schneller ab als dies im Züge des natürlichen Altersprozesses der Fall ist (Quelle).
  • Durch UV-Strahlen wird nicht nur das Kollagen-Fasernetzt zerstört, sondern auch elastische Faser werden auf eine unnatürliche Art und Weise akkumuliert (s. hier). Dies führt zu einer verstärkten Produktion von Metalloproteinasen, die wiederum eine Schädigung des straffen Bindegewebes in der Haut zur Folge haben. Mit klaren Worten: Sie bauen Kollagen ab! (s. das Bild unten: UV-Strahlen –> Kollagenabbau)

2. Freie RadikaleFalten Dermis Krokodil

Wollen wir erfahren, was freie Radikale überhaupt sind? Wie es in einem Aufsatz, betitelt „An introduction to free radical biochemistry”, ausgeführt wird, sind freie Radikale “chemical species possessing an unpaired electron that can be considered as fragments of molecules and which are generally very reactive. They are produced continuously in cells either as accidental by-products of metabolism or deliberately during, for example, phagocytosis.” Verstanden? Nicht? Kein Wunder. 🙂 Fassen wir also das Wichtigste über freie Radikale im Kontext der Hautalterung in einem Satz zusammen: Freie (Sauerstoff-)Radikale oxidieren Zucker, Lipide und Proteine (hierdurch auch Kollagen) und schädigen das DNA (s. hier und hier). Da weniger Kollagen = mehr Falten, freie Radikale begünstigen somit Faltenbildung. Bam. (UV Strahlung reduziert außerdem die Antioxidantien-Menge in der Epidermis – klick)

Und was trägt zu (externer) Entstehung von freien Radikalen bei? Surprise, surprise: UV-Strahlung! Aber nicht nur. Wichtige Auslöser für die Bildung von freien Radikalen sind u.a. Rauchen (eine Zigarette enthalt angeblich ca. 1000.000.000.000.000 freie Radikale, s. hier) (zum Einfluss vom Rahmen auf Hautalterung s. auch hier) und Umweltverschmutzung (mehr dazu hier und hier).

Und was kann freie Radikale „bekämpfen“ bzw. neutralisieren? Ihr wisst doch die Antwort: Radikalenfänger = Antioxidantien! Antioxydationsmittel in Form von Mineralien, Vitaminen, Enzymen und Pflanzenstoffe bilden somit einen eigenen bzw. von außen hinzugefügten Schutz gegen freie Radikale.


Fassen wir nun das oben gesagte zusammen:

Kollagen, dessen Verlust in erster Linie für die Faltenbildung zuständig ist, wird somit durch die Sonnenstrahlen direkt und indirekt – via Entstehung von Metalloproteinasen und freie Radikale – zerstört. Oder noch knapper ausgedruckt: Sonnenstrahlen sind für Falten verantwortlich. In der Serie über Sonnenschutz auf diesem Blog wurde dies vorausgesetzt. Jetzt wisst Ihr, warum das der Fall ist (s. das untere Bild – meine eigene Darstellung – mit doppeltem “ff”, obviously… ).

Falten Dermis Hautalterung UV Kollagenabbau

 Ja, ja… doppel “ff”…


Freie Radikale versus Antioxidantien

Um die Faltenentstehung zu unterbinden, muss somit eine Balance zwischen freien Radikalen und Antioxidantien hergestellt werden. Werden die erstgenannten die Oberhand gewinnen (da wir eben zu viel Sonne oder Zigaretten genossen haben), wird im Organismus der sog. oxidative Stress verursacht (klick). Demzufolge werden wie erwähnt Lipide und Proteine (Kollagen!) zerstört und das DNA geschädigt. Wie hier angenommen wird, ist “Oxidative stress (…) considered of primary importance in driving the ageing process.”


Wie stellt man nun eine Balance zwischen freien Radikalen und Antioxidantien her?

  • Erstens durch Nahrung, denn wie Studien belegen, wird die Zerstörung von Lipiden und Proteinen durch Einnahme von Antioxidantien verhindert bzw. kontrolliert. Antioxidantien in der Nahrung können sich sogar positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Dabei üben sie eine dreifache Funktion aus: präventive, „bereinigende“ und reparierende. Die wichtigsten antioxidativen Vitaminen, die durch Nahrung aufgenommen werden sollten, da sie nicht vom Körper hergestellt werden, sind: Vitamine E (bereinigt das Organismus aus freien Radikalen), C (reduziert und neutralisiert freie Radikale) und Beta-Carotene. Da eine längere Ausführung über antioxidativ wirkende Nahrungsmittel den Rahmen des Blogposts sprengen würde, habe ich die liebe Steffi von dem Blog HealthyHappySteffi darum gebeten, für Euch eine Übersicht dazu vorzubereiten. Zu ihrem Beitrag geht es hier entlang! Das müsst Ihr bitte unbedingt lesen. Warum? Weil es wichtig ist! 🙂
  • Zweitens, können freie Radikale durch Antioxidantien in Hautpflegeprodukten „gefangen“ werden. Da die Mange an vom Körper produzierten Antioxidantien mit Alter abnimmt, wird auch der Bedarf an deren externe Zufuhr mit Alter größer. An dieser Stelle kommen Pflegeprodukte ins Spiel, d.h. topische Applikation von Wirkstoffen. Darauf kommen wir noch weiter unten zurück.

(Ausflug: Übrigens gibt es inzwischen neue innovative Messverfahren, um sowohl den oxidative Status der Haut als auch den Gehalt an Antioxidanzien in der Haut bestimmen zu können. Auch lässt sich inzwischen bestimmen, ob und wie ein Wirkstoff in die Haut penetriert und ob er dort gespeichert wird. Spannend! mehr dazu findet Ihr hier. Daran werden wir sicherlich noch in weiteren Blogposts anknüpfen!)


Und jetzt kommt die große Frage: Kann man tatsächlich den Prozess der extern bzw. der intern bedingten Hautalterung bzw.  Faltenbildung verlangsamen und die bereits entstandenen Falten teilweise rückgängig machen?

Das hoffen wir ja alle. Und die Kosmetikkonzerne hoffen ja auch, dass wir uns das erhoffen und beschreiben ihre anti aging Produkte hauptsächlich im positiven Kontext von Kollagenproduktion und Verlangsamung des Elastizitätsverlusts (Zur Herstellung von Träumen durch die Kosmetikindustrie könnt Ihr hier nachlesen).

  • Doch welche Wirkstoffe sind zur Kollagenproduktion und Verlangsamung des Elastinabbaus in der Lage?
  • Unter welchen Bedingungen können sie in die (und zwar wo genau) Haut eindringen, um diese Rolle zu erfüllen?
  • Was sagen wissenschaftliche Studien dazu?

Diesen Fragen wird hier im Verlaufe der Zeit schrittweise nachgegangen. 😉


Hier noch eine Tabelle zum Vergleich von intern- und extern-bedingten Alterserscheinungen der Haut (Quelle):

Falten Dermis Ursachen für Hautalterung Tabelle

Zu Wirkstoffen, die tatsächlich eine anti aging Wirkung haben, s. hier! 

*** Alle hier verwendeten Fotos wurden von der Homepage http://pixabay.com heruntergeladen.

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17 Comments

  • Replygwenhwyfar10

    Hihi siehst du jetzt weißt du wieso ich bisher kaum Falten habe: rundes Gesicht + höherer BMI. Sehr informativ, ich werde sicher noch mehrmals durchlesen.

    October 19, 2014 at 10:32 am
    • Replyskincareinspirations

      Haha ja, da hast Du Glück. Man Gesicht wird nur minimal runder, wenn ich zunehme. Es lohnt sich also nicht. Ich müsste wohl gute 10kg zunehmen, damit ich davon im Sinne von anti-aging-Effekten profitieren könnte… Naja. 🙂

      October 19, 2014 at 10:23 pm
  • ReplyAntioxidantien - HealthyHappySteffi

    […] das vonstatten geht und wie Ihr Euch dagegen schützen könnt, behandelt heute die liebe Pia von SkinCareInspirations. Also schaut auch dort unbedingt mal vorbei, denn ich will Euch auch von Außen gesund und […]

    October 19, 2014 at 12:52 pm
  • ReplyJules

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag! Mal wieder eine Menge gelernt… Momentan versuche ich auch vorbeugend mit dem einem oder anderen Anti Aging Produkt anzufangen. Jedoch habe ich momentan eher mit einem fahlen Teint zu kämpfen, stressbedingt. Ich versuche auch besser auf meine Ernährung zu achten und gesünder zu essen. Leider ist das im hektischen Alltag nicht immer möglich, besonders wenn man viel unterwegs ist 🙁 Wenigstens habe ich es schon geschafft weniger Kaffee zu trinken und öfters zum Wasser zu greifen. Denn überall wird einem Kaffee angeboten, sei es in Besprechungen, im Flieger, davor… ok, sorry, ein wenig vom Thema abgekommen 😉 Vielen Dank für den Post und den Link zu Steffi, sehr interessant! Lg Jules

    October 19, 2014 at 1:54 pm
    • Replyskincareinspirations

      Hallo Jules, gegen fahle Haut würde ich AHAs ausprobieren… oder hast Du es bereits? Ja, der Kaffee wird tatsächlich überall angeboten, und wenn man viel unterwegs ist, ist man Müll und trinkt Kaffee. Kenne ich. Würde mich so gerne wie Steffi ernähren, aber irgendwie bin ich dazu zu faul/dumm, wie auch immer… 🙂

      October 19, 2014 at 10:22 pm
  • ReplyBambi (@Bambi_12trees)

    Danke für den umfassenden und bereichernden Beitrag 😉 !

    October 20, 2014 at 1:25 pm
    • Replyskincareinspirations

      Danke zurück, Bambi! Ich freue mich sehr, dass jemand die etwas längeren Texte überhaupt liest. 😉

      October 20, 2014 at 9:19 pm
  • Replyshalelyhamburg

    Vielen Dank für den Post. Du kannst diese (für mich) komplizierten Dinge super erklären. 🙂

    October 24, 2014 at 2:34 am
    • Replyskincareinspirations

      Oh danke, Shalely, ich freue mich sehr! 🙂 Liebe Grüße nach Hamburg (nehme ich mal an!)

      October 24, 2014 at 9:59 am
  • ReplyAnti Aging Wirkstoffe und deren Wirksamkeit – Einführung | SkinCareInspirations

    […] Zu ähnlicher Thematik, s. den Beitrag über Hautalterung und freie Radikale! […]

    November 7, 2014 at 10:13 am
  • ReplyHyaluronsäure – das Feuchtigkeitswunder? (1) | SkinCareInspirations

    […] einigen Wochen haben wir von internen und externen Ursachen der Hautalterung gesprochen (mehr dazu s. hier). Dabei wurden auch Eigenschaften erwähnt, wodurch sich eine alternde Haut […]

    November 16, 2014 at 9:15 am
  • ReplyDie Hydro-Maske und Blogthemen für das nächste Jahrzehnt! | SkinCareInspirations

    […] Was zu Antioxidantien (Z.B. hier?) […]

    December 18, 2014 at 10:41 pm
  • Replyaxara09

    Hallo Pia!

    Könntest du ein günstiges AOX-Produkt empfehlen? Am liebsten wäre mir etwas Flüssiges, da ich Cremes/Öle mehr als genug habe!

    Folgende Produkte habe ich zu Hause und würde sie auch unter die Antioxitantien einreihen:
    das Santaverde Aloe Vera Age Protect Öl (leider inkl. Linalool, Citronellol, Geraniol, Limonene…) – da es kostspielig war, werde ich es aufbrauchen
    Pai Rosehip Öl
    Clinique City Block 25 – mißbrauche ich lediglich als AOX-Quelle

    Liebe Grüße

    May 26, 2015 at 12:20 pm
    • Replyskincareinspirations

      Gute AOX bietet Paula´s Choice – alle Seren sind gut und reich an AOX. Eine Alternative wäre die Redermic C von La Roche Posay. Deutlich günstiger sind wiederum die Produkte von Olay, die recht viel Niacin beinhalten. Leider sind gute AOX-Seren auch etwas teure. Frag vielleicht Shenja von incipedia.de, ob man etwas Gutes in Rossmann findet. Sie kennt sich aus. Ich habe keinen Rossmann um die Ecke… 🙂

      May 27, 2015 at 9:32 pm
  • ReplyWie misst man den Schutz vor vorzeitiger Hautalterung (UVA)? Teil I | SkinCareInspirations

    […] Die Bezeichnung SPF bzw. LSF bezieht sich dabei ausschließlich auf den Schutz vor UVB-Strahlen, die in erster Linie für den Sonnenbrand und Hautkrebs verantwortlich sind. Doch neben der UVB-Strahlung (Wellenlänge 290 bis 320 nm) erreichen die Erdatmosphäre ebenfalls UVA-Strahlen (Wellenlänge 320 bis 400 nm). UVA zerstören Kollagen und Elastinfaser (direkt und via Bildung von freien Radikalen); tragen daher zur vorzeitigen Hautalterung bei. Darüber hinaus können UVA-Strahlen ebenfalls Hautkrebs verursachen. Das habe ich bereits hier ausführlicher beschrieben. […]

    August 1, 2015 at 11:02 pm
  • ReplyPrivate: Wie misst man den Schutz vor vorzeitigen Hautalterung (UVA)? Teil III – Zusammenfassung | SkinCareInspirations

    […] Ursachen der Hautalterung – freie Radikale und Antioxidantien […]

    August 6, 2015 at 7:55 pm
  • ReplyMedyskin Serum – Vitamin C und 7 Day Facelift | Teddyelfes Welt

    […] Ein toller Blogbeitrag zu Antioxidantien ist bei Skincareinspirations (Pia) zu finden. […]

    October 25, 2015 at 10:01 am
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